MSI GS40 6QE Phantom im Test
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Autor Thema: MSI GS40 6QE Phantom im Test  (Gelesen 5811 mal)

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der Notnagel

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MSI GS40 6QE Phantom im Test
« am: 01. November 2015, 21:35:54 »

Bevor es richtig losgeht ein wichtiger Hinweis. Zum Testen haben wir von MSI ein Engineering Sample des GS40 6QE Phantom bekommen.
Was bedeutet das? Das Finale MSI GS40 6QE Phantom kann in Details abweichen. So wird in CPU-Z der Prozessor als Intel(R) Core(TM) i7-6700HQ (ES) angezeigt. Wir haben hier also auch bei der CPU ein Engineering Sample.
Zum Einstimmung zwei Bilder vom MSI GS40 6QE Phantom




Zum kleineren GS30 ist jetzt die Tastaturbeleuchtung nicht mehr weiß sondern rot. Ansonsten ist die Tastatur identisch. Der Einschalter ist nun links und nicht mehr rechts neben der Löschtaste.

Am Ende von diesem Beitrag findet ihr ein Datenblatt des GS40-6QE16H11 0014A1-SKU1

Kommen wir zuerst zu den technischen Daten:

- Windows 10 Pro
- 35,6 cm (14,0") Full-HD-Bildschirm (1.920 x 1.080 Pixel) mit Wide-View- und True-Color-Technik
- Intel® Core™ i7-6700HQ Prozessor der sechsten Generation
- NVIDIA® GeForce® GTX™ 970M-Grafik mit 3,0 GB GDDR5 VRAM
- 16 GB DDR4-2133 Hauptspeicher
- 128 GB M.2 PCIe 3.0 x4 NVMe SSD + 1 TByte 2,5“ HDD 7.200rpm
- Starke und leise Cooler Boost 3 Dual-Fan-Kühlung
- MSI Super Port mit USB 3.1 und Typ-C-Buchse inkl. DisplayPort-Schnittstelle
- 2x USB 3.0 Typ-A, 1x HDMI, 1x Mini DisplayPort (bis 4K-UHD bei 60 Hz)
- Kopfhörerausgang oder 7.1 Kanal SPDIF und Mikrofon-Eingang
- ESS SABRE Audio-DAC für Sound-Ausgabe auf Hi-Fi-Niveau
- Vergoldete Audio-Anschlussbuchsen
- Killer-DoubleShot-Pro-Gaming-Netzwerk für LAN & ac-WLAN
- Killer SHIELD für optimierte Netzwerkverbindung
- SD-Kartenleser (inkl. XC/HC)
- Rot beleuchtete SteelSeries Tastatur mit SteelSeries Engine 3
- Dynaudio Stereo-Lautsprechersystem
- 23 mm dünnes und 1,7 kg leichtes Aluminium-Gehäuse


1 - Mini-Display Port (v1.2, bis 4K bei 60 Hz)
2 - Kühlsystem für CPU und GPU mit Heatpipe
3 - HDMI-Anschluß (v1.4)
4 - USB 3.0 Anschluß
5 - USB 3.1 Anschluß Type-C
6 - RJ45-LAN-anschluß
7 - Netzteilanschluß 150W/19,5V, 7,5A
8 - USB 3.0 Anschluß
9 - 2x 8GB DDR4-2133 Hauptspeicher
10 - Kartenleser für SD/SDHC/SDXC
11 - Mikrofone IN und Kopfhörer OUT vergoldete Anschlussbuchsen
12 - 128GB
13 - Festplatte 1 TByte 2,5“ HDD 7.200rpm
14 - 4 Zellen Li-Polymer Akku mit 8.060 mAh / 61Wh
15 - Leiterplatte mit LED für Festplattenaktivität, Ladeanzeige und WLAN
16 - Subwoofer

Das verbaute Display ist ein LG Display LP140WF3-SPD1. Es ist ein IPS-Display :)
Mein erster Eindruck ist recht positiv. Das solides ALU-Gehäuse liegt gut in der Hand. Das unterteil ist im Testsample noch kein Alu. Das wird sich zum finalen Produkt noch ändern.
Unter Last bläst der Kleine ordentlich.
Wenn man das Book umrüsten will oder die Lüfter mit Kühlrippen reinigen will, läßt sich das Unterteil sehr leicht nach Lösen von 8 Schrauben öffnen. Die beiden Speicherslots sind sofort zugänglich. Original werden beide Speicherslots zusammen mit 16GB belegt sein. Wer auf 32GB aufrüsten will, muß den Speicher komplett tauschen. Für die meisten Anwendungen sollten die 16GB reichen.


Der Speicher


Die beiden Grafiken


Im Zuge der Tests habe ich auch die Akkulaufzeit ausprobiert.
Hintergrundprogramme, die nicht notwendig sind und WLAN habe ich dafür beendet.
Im Eco-Modus für Office sind damit 5 bis 6 Stunden Laufzeit möglich. Dabei läßt sich durch Dimmen der Hintergrundbeleuchtung die Zeit in Richtung 6 Stunden schieben.
Interessant ist auch das Abspielen von Filmen. Hierfür habe ich den Film-Modus im SCM eingeschaltet und WLAN abgeschaltet. Die Laufzeit war im Test über 3 Stunden (~3,5h). Dabei habe ich die Helligkeit nicht verändert.
Vom Ergebnis der Tests bin ich positiv überrascht. Zum Finalen Produkt wird es die eine oder andere Veränderung geben. Mit Sicherheit wird die Bodenplatte (LOWER CASE ASSY) später wie beim GS30 aus Metall sein.
Sehr positiv finde ich die Servicefreundlichkeit. An alle notwendigen Teile kommt man sehr leicht ran.
Man hat sich viele Mühe gegeben die Lüftergeräusche gering zu halten. Bei einem Book dieser Größe muß man irgendwo Kompromisse eingehen. Die gefundenen sind akzeptabel.
Interessant ist der Name GS40 6QE Phantom. Er erinnert etwas an GS30 2M Shadow. Ob ein Anschluß an den GamingDock geplant ist, läßt sich derzeit nicht erkennen. Der Anschluß vom Shadow fehlt beim Phantom. Wenn, dann kann es nur ein anderer GamingDock sein, der auch weiterentwickelt wurde.
Jetzt muß ich das Book leider wieder verpacken, um es an MSI zurückzusenden.
Zwischendurch hatte auch iTzZent die Möglichkeit, sich ein Bild vom MSI GS40 6QE Phantom zu machen
« Letzte Änderung: 03. November 2015, 11:37:37 von der Notnagel »
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der Notnagel

Fragen zum BIOS-Update? BIOS-Update im Detail und Das Flashen einer Grafikkarte
Vor dem Update beachten: Woran erkenne ich, welches Board ich habe und Die Grafikkarte richtig erkennen
Unterstützung bei BIOS-Problemen nur bei vollständiger Angabe des installierten BIOS (z.B A7226NMS.150)
Für neue Beta-BIOS-Files oder VBIOS-Files bitte dierekt mit Seriennummer an den MSI-Support (Ticketsystem) wenden.
Grundsätzlich Kein Support über PN, ICQ, Skype, WhatsAPP und dgl...

iTzZent

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Re: MSI GS40 6QE Phantom im Test
« Antwort #1 am: 01. November 2015, 21:44:49 »

So, nun konnten ich mich intensiv mit dem guten Stück beschäftigen.

Hier sehen wir das gute Stück auf meinem Tisch.



Das Gehäuse:
Schönes dezentes Gehäuse, nicht verspielt und angenehm aufgeräumt. Für meinen Geschmack hätte es aber einen USB Port mehr vertragen können, denn 2 normale und ein Typ C sind schon recht wenig, aber das Gehäuse ist ja auch recht klein. So ist das Gerät im geschlossenen Zustand vorne 2.5cm und hinten 2.8cm dünn. Es ist 34.5cm bereit und 24.8cm tief. Im aufgekappten Zustand ragt es 25.7cm in die Höhe. Das Gehäusematerial ist Aluminium, wodurch das Gehäuse mit 1.7Kg angenehm leicht ist. Das Akku ist fest verbaut, lässt sich aber dennoch austauschen. Dies sollte allerdings nur von einem Fachmann erledigt werden. Für den Fall, das ein Bios & EC Firmware Update gemacht werden muss, hat MSI einen kleinen CMOS Reset Button verbaut, welcher durch ein kleines Loch auch von aussen erreichbar ist. Die verbaute Tastatur besitzt eine rote Hintergrundbeleuchtung, welche sich in der Intensivität dimmen lässt. Das Touchpad ist ein Clickpad von ELAN, welches mit 10.5 x 7cm eine angenehme Grösse besitzt.

Das Displaycover. Das MSI Drachenlogo wird beleuchtet, sobald das Display an ist.


Das Keyboard samt Touchpad:


Die Lautstärke:
Belüftet wird das System von 2 Lüftern und insgesamt 5 Heatpipes, wobei sich die CPU eine Heatpipe mit der GPU teilt (siehe Bilder). Im normalen Windows-Betrieb ist das Gerät angenehm leise, die Lüfter stehen meistens still. Ab und zu drehen die Lüfter allerdings grundlos auf, aber da es sich noch um ein frühes Sample handelt, wird die Lüftersteuerung auch noch angepasst.
Die verbaute HDD hört man allerdings deutlich. Sobald aber etwas Leistung abverlangt wird, wird das Gerät natürlich deutlich lauter, was aber noch erträglich ist.

Links die Grafikkarte, rechts die CPU. Beides ist fest verlötet.


Hier das offene Gehäuse:


Die Leistung & Abwärme:
Ja, was soll man bei den Spezifikationen erwarten. Ein i7-6700HQ gepaart mit einer Nvidia Geforce GTX970M mit 3GB GDDR5 vRAM und das in einem schönen dünnen und leichtem Gehäuse. Und was soll ich sagen, es funktioniert ! MSI liefert ein 150W Netzteil mit, welches gerade so für die Komponenten ausreicht. Ich konnte zwar bei extremer Belastung (CPU & GPU auf 100%) schon recht starkes Thermal Throttling feststellen, sodass die CPU nur mit 2.6-2.8Ghz betrieben wurde statt der vorgesehen 3.5Ghz Turbotakt, im praxisnahen 3DMark Dauerttest wurde aber nur ganz leichtes, gelegentliches Throttling (auf 3.2Ghz) festgestellt, sodass man sagen kann, dass man im Alltag problemlos mit dem Gerät spielen kann. Die Wärmeentwicklung belief sich bei der CPU auf max. 88°C und bei der GPU auf max. 73°C.
Damit man mal eine Vorstellung von der Gesamtperformance von dem Gerät hat, habe ich einfach mal 3DMark11 und 3DMark durchlaufen lassen, die
Ergebnisse seht ihr hier:


http://www.3dmark.com/3dm/9099990


http://www.3dmark.com/3dm11/10468641

Hier habe ich Intel XTU beim 3DMark laufen lassen. Dort ist auch gut zu erkennen, dass das Thermal Throttling nur ganz kurz auftritt.


Hier die Screens von GPU-Z. Leider ist die IGP der Skylake CPU noch zu neu , wodurch kaum Werte der IGP bekannt sind.



Das Display:
In unserem Testgerät befindet sich ein Display von LG Display. Es ist 14.0" gross und hört auf den Namen LP140WF3-SPD1. Es besitzt die IPS Technologie und ist via eDP angeschlossen. Die
Helligkeit, Kontrast, die Schwarzwerte sowie die Blickwinkel sind für meinen Geschmack sehr gut. Das Bild ist sehr klar und besitzt auch keine Fehler. Ich weise schonmal dadrauf hin, dass
es durchaus vorkommen kann, dass im Serienprodukt unterschiedliche Displays verbaut werden !

Die Datenträger:
Neben dem normalen 2.5" SATA-III Anschluss, befindet sich auch noch ein M.2 Combo Steckplatz für PCIe 3.0 x4 NVMe SSDs oder M.2 2280 SATA SSDs. MSI hat in unserem Testgerät eine 128GB M.2
2280 SATA SSD von Toshiba sowie eine 1TB HDD mit 7200rpm von Hitachi verbaut, wodurch leider etwas Performance verschenkt wird. Allerding muss man auch dazu sagen, das eine NVMe SSD
deutlich mehr Abwärme erzeugt, welche man in einem so dünnen Gehäuse eigentlich nicht gebrauchen kann. Aber auch die verbaute Toshiba SSDs ist leider recht langsam, gerade was die
Schreibwerte angeht.

Hier sehen wir den M.2 Combo Slot. Sehr schön zu sehen ist auch die einfach austauschbare Biosbatterie sowie der CMOS Reset Button neben dem Slot!


Hier die beiden Datenträger im verbauten Zustand.


Die SSD im Benchmark, leider ein recht langsames Model, was aber wohl auch am Engineering Sample Status unseres Testsamples liegt. Es lassen sich auch die schnellen NVMe SSDs betreiben.


Hier die HDD im Benchmark, für eine HDD exzellente Werte ! Dafür ist sie allerdings auch recht laut, was wohl an den 7200rpm liegt.


Das Akku:
Verbaut ist ein 4 Zellen Li-Polymer mit 8.060 mAh/61 Wh, welches für ca. 6h problemlosen Akkubetrieb sorgt, beim Surfen mit aktiviertem WLAN und maximaler Helligkeit werden ca. 4h erreicht.
Dank Optimus wird die GTX970M nur zugeschaltet, wenn sie benötigt wird. Man kann natürlich auch im Akkubetrieb spielen, aber dann wird die GTX970M recht stark gedrosselt, wodurch sie
nichtmal 30% der eigentlichen Leistung erreicht. Dadurcht sinkt die Akkuleistung natürlich extrem (ein Durchgang 3DMark11 = 10%).

Der fest verbaute Akku. Es ist verklebt, wie man es auch von Handys kennt, lässt sich aber dennoch austauschen.


Das 3DMark11 Ergebnis ohne Netzteil. Dies entspricht in etwa der Performance einer alten GTX675M.

http://www.3dmark.com/3dm11/10468821

Das Bios:
Hier gibt es nichts neues. Notebooktypisch kann man nur das Nötigste einstellen, was aber auch ausreicht.

« Letzte Änderung: 02. November 2015, 18:17:15 von iTzZent »
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Re: MSI GS40 6QE Phantom im Test
« Antwort #2 am: 03. November 2015, 20:53:22 »

iTzZent hat ja bereits auf die CMOS-Batterie mit Bild hingewiesen.
Ich greife diese Ecke im GS40 noch einmal auf.
Die SSD (8) ist entfernt. Auf den Taster (1) für EC-Reset habe ich bereits hingewiesen. Der IC (2) mit dem roten Punkt beinhaltet das BIOS.
Ich habe mich immer gefragt, was das Teil neben der CMOS-Batterie (3) ist. Unter S33-A020420-F33 oder FORTUNE GRAND/FG wird man nicht richtig fündig.

Hier zeigt sich indirekt eine seit einiger Zeit gepflegte Qualität von MSI-Gaming-Books. In Zusammenarbeit mit Dynaudio wurde das Gehäuse und die Akustik entwickelt.
Dieses Teil ist ein weiterer Lautsprecher der neben dem Subwoofer im Frontbereich angeordnet ist.
So sieht so ein "blankes" Teil aus.
Wie ihr seht kann man aus jedem Stück Informationen "ziehen".



1 - EC-Reset Taster
2 - BIOS-Chip
3 - CMOS-Batterie
4 - Lautsprecher
5 - Intel® HM170
6 - WLAN-/Bluetooth
7 - USB 3.1 Type-C
8 - M.2-Combo-Steckplatz

Comtech bietet das MSI GS40-6QE16H11 (0014A1-SKU1) Gaming Notebook mit i7-6700HQ GTX970M 128GB SSD und 16GBB RAM für 1.799,00€ als Vorbestellung an.

Ich muß zugeben, wir haben nicht alles an die "große Glocke" gehängt. Der i7-6700HQ bringt ca. 20% mehr Leistung, wie der i7-4720HQ.
Interessant wird auch der Intel® Core™ i7-6820HK. Da sind noch einmal 100MHz mehr drin.
Die Leistung in dem kleinen Gehäuse ist so schon beachtlich.

Matrix-Display haben wir in der kurzen Zeit nicht getestet. Es ist ein IPS-Display verbaut, das sieht man und MSI schreibt in den Daten Wide View.
MSI bietet diverse Programme zur Grafik-/Displaysteuerung an, die funktionieren gut und dienen noch einmal zum Finetuning.
Gut ist der vielseitige Mini-Display Port wobei ich eher den HDMI nutze.

Mit Nahimic hat man viele Möglichkeiten für die Soundsteuerung, die die Hardwareseite von Dynaudio sehr gut unterstützt.
Bei MSI wird mit der SteelSeries Engine 3 geworben. Bei dem von mir getesteten Book war die Tastatur monochrom rot hinterleuchtet.
Die Werbung für Farbwechsel dürfte irreführend sein, weil hier nur die Helligkeit gesteuert werden kann. In der Spezifikation steht auch richtig: >>Single color backlighting (red) SteelSeries keyboard<<.

iTzZent sprach auch die Zahl der USB-Ports an. Ich bin ja auch so ein verfechter der Lasermaus. Mit dem Toach-Pad kann ich mich nicht anfreunden. Mit einer Bluetooth-Maus belegt man keinen Port, braucht keinen Dongle und hat 3 freie USB-Ports. Wo sind die Grenzen für ein mobiles Gerät? Aus mir spricht jemand, der einen dicken PC in der Ecke hat. iTzZent ist mobil und nutzt das Gaming-Book wie einen PC. So muß jeder selber entscheiden, was er braucht. Das GS40 ist kein Book für Jedermanns-Gamer. Man ist sehr mobil, hat aber "nur" 14" vor sich. Will man was größeres, wird die Mobilität eingeschränkt.
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Fragen zum BIOS-Update? BIOS-Update im Detail und Das Flashen einer Grafikkarte
Vor dem Update beachten: Woran erkenne ich, welches Board ich habe und Die Grafikkarte richtig erkennen
Unterstützung bei BIOS-Problemen nur bei vollständiger Angabe des installierten BIOS (z.B A7226NMS.150)
Für neue Beta-BIOS-Files oder VBIOS-Files bitte dierekt mit Seriennummer an den MSI-Support (Ticketsystem) wenden.
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