NX8600GT-T2D256EZ/D3 Antialiasing und Project Torque
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Autor Thema: NX8600GT-T2D256EZ/D3 Antialiasing und Project Torque  (Gelesen 724 mal)

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Volker_MK

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NX8600GT-T2D256EZ/D3 Antialiasing und Project Torque
« am: 31. Juli 2009, 10:22:48 »

Moin Leute. Zuerst mal meine Systemspezifikationen:


Der Treiber ist der aktuellste, den man bei NVIDIA runterladen kann. Die Karte sowie das gesamte System ist nicht übertaktet. BIOS / Treiber sind auf dem aktuellsten Stand der Dinge. Der NVIDIA-Treiber läuft mehr oder weniger mit den Default Einstellungen. Nur die VSYNC habe ich generell ausgeschaltet und im Treiber ist eingestellt, das die Karte im Leistungsmodus betrieben wird. Die Skalierung der Anzeige bei kleineren Auflösungen als der nativen Auflösung ist deaktiviert.
WIN XP Home wurde erst vor 2 Tagen komplett neu aufgesetzt. Es sind alle verfügbaren Updates und SP\'s installiert. Bei der Installation gab es keine Probleme, so das ich davon ausgehe, das es eine saubere Installation ist.

Jetzt zu meinen 2 Problemen.
Problem 1:
Ich spiele zur Zeit Project Torque. Das Game läuft soweit auch ganz gut auf meiner Karte, wenn da nicht das Problem des Antialiasing nicht wäre. Immer wenn ich in den Videooptionen von Project Torque das Antialiasing ausschalte, habe ich das Problem, das wenn ich einige Runde gespielt habe und das Game verlasse, der Rechner mit einem Blue Screen Of Death abstürzt. Als verursachendes Datei wird dann immer die nv4_disp.dll genannt. Wenn ich das Antialiasing aktiviere (die Einstellung LOW reicht schon), habe ich das Problem nicht.
Was auch zu beobachten ist, das das Bild teilweise in dem Ladebildschirm für die nächste Rennstrecke zu flackern beginnt, nicht immer, aber an und zu. Auch dann habe ich fast immer beim Verlassen des Spiels einen Blue Screen Of Death mit der gleichen Fehlermeldung.
Da die NX8600GT ja nun nicht die reinste Rakete unter den Grafikkarte ist, bringt mir das deaktivieren des Antialiasing einen deutlichen Zuwachs an Frames per Seconds, den man sehr gut gebrauchen kann.
Das Spiel wird in der nativen Auflösung von 1680x1050 Pixeln gespielt. Alle zusätzlichen Effekte sind ausgeschaltet oder auf das mögliche Minimum reduziert. Warum ich das Spiel in dieser Auflösung spiele, geht aus Problem 2 hervor.

Problem 2:
Als Monitor besitze ich einen ASUS VW202NR. Das ist ein 16:10 Widescreen TFT Monitor mit einer nativen Auflösung von 1680x1050 Pixeln. Der Monitor ist via DVI an der NX8600GT angeschlossen. Soweit funktioniert das alles auch ohne Probleme. Wenn ich mir über das OSD des Monitors die aktuellen Betriebsdaten anzeigen lasse, dann steht da, das die Auflösung 1680x1050 Pixel beträgt, die Bildwiederholfrequenz bei 60 Hz liegt und als Eingang DVI benutzt wird. Soweit alles in Ordnung.
Jetzt zum eigentlichen Problem. Immer wenn ich eine kleinere Auflösung als die native Auflösung benutzen möchte (egal ob unter Windows oder in einem Spiel direkt), dann wird das Bild zwar umgeschaltet und verkleinert, so das ich oben, unten, rechts und links schwarze Balken sehe, aber nicht korrekt. Das BIld ist dann merkwürdig verzogen, matschig und die Schriften sind dann unscharf. Egal ob ich 1440x900 oder 1280x1024 Pixel als Auflösung einstelle, immer das gleiche Problem. Ich habe mir nach dem Umstellen der Auflösung mal die Betriebsdaten des Monitors per OSD anzeigen lassen. Dort steht dann, das die aktuelle Auflösung 1600x1200 Pixel beträgt, die BIldwiederholfrequenz bei 60 Hz liegt und als Eingang DVI benutzt wird. Der Monitor unterstützt aber max nur die Auflösung von 1680x1050 Pixeln. Unter WIN 7 RC funktioniert die Umschaltung der Auflösung wunderbar. Da zeigt dann der Monitor nach der Reduzierung der Auflösung (z.B. 1280x1024) folgende Informationen an: Auflösung 1680x1050 Pixeln, 60 Hz und DVI als Eingang.

Ist das jetzt eher ein Windows-/ Treiberbug oder ist evtl. die Karte Fehlerhaft? Ich würde gerne das Spiel von oben in einer niedrigeren Auflösung spielen, um die Graka etwas zu entlasten, aber so lange das Bild so dermaßen schlecht ist in einer kleineren Auflösung, kann ich das nicht machen.
Der PC wird mit einem zusätzlichen 80mm Gehäuselüfter (Drehzahl ca. 2100 Umdrehungen pro Minute) gekühlt, welcher auf Höhe der Graka installiert ist. Ein Wärmestau sollte so eigentlich auch nicht entstehen. Hier das Bild dazu.

Ich hoffe auf den einen oder anderen Tipp, da ich absolut keine Lösung im Netz/hier im Forum gefunden habe.

VG Volker
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von 1249029079 »
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