Angetestet: P35 Platinum Combo und P35 Diamond
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Autor Thema: Angetestet: P35 Platinum Combo und P35 Diamond  (Gelesen 3790 mal)

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Serge

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Angetestet: P35 Platinum Combo und P35 Diamond
« am: 05. Oktober 2007, 22:44:15 »



P35 PL







P35 Platinum Combo und P35 Diamond








Links: P35 Platinum Combo

Rechts: P35 Diamond





Überblick































































































































































Prozessoren

Intel® Core 2 Quad/Duo (Conroe + Penryn), P4, P4EE, Pentium D, Pentium XE, Celeron

Sockel 775 , FSB 1333/1066/800/533MHz

Chipsatz

Northbridge

Intel® P35



Southbridge

ICH9R


Arbeitsspeicher

Diamond: DDRIII 4 Slots, Ausbau bis 8GB an DDRII 800/1066

Combo: DDRII 4 Slots + DDRIII 2 Slots, Ausbau bis 8GB an DDRII 533/667/800/(1066 Overlock) und bis 4GB an DDRIII 800/1066

Steckplätze

2xPCIe x16 (Zweiter Mechanische x16 Port ist nur mit 4 Lanes angebunden),

 2xPCIe x1, 2xPCI


Format

ATX, 30,4cm x 24,5cm

OnBoard Komponenten

Sound

Diamond: HD Audio Realtek® ALC888T, 7.1 Sound, Unterstützung für VoIP Card

Combo: HD Audio Realtek® ALC888, 7.1 Sound


USB 2.0 -Ports:
12 Ports, 6 I/O Back Panel +
3x2 Intern

- Netzwerk (LAN)

1x Gigabit LAN 1000/100/10MBit/s

PCI-E Gbit LAN Realtek® 8111B


IEEE 1394 (Firewire)

2 Ports, 1 I/O Back Panel + 1 Intern by VIA VT6308

LW-Anschlüsse
4x SATAII (SATA-Ports 1-4) by ICH9R (Intern)

2x eSATA by ICH9R (I/O Back Panel)

1x SATAII (SATA-Port 7)by Marvell 88SE6111 (Intern)

1x IDE, Intern by Marvell 88SE6111 (Intern)

1x Floppy (Intern)


RAID
Intel Martix Storage Technology (AHCI + RAID 0/1/5/10)
by ICH9R

Stromanschlüsse

1x ATX 24-Pin Stromanschluss

1x ATX 12V Stromanschluss (1x8Pin)

1x ATX 2.0 Stromanschluss (1x4Pin)



weitere Anschlüsse

1x PS2 Maus und Tastatur (I/O Back Panel)

1x VoIP Schnittstelle (Diamond only) (Intern)

1x Optical S/PDIF-Out (I/O Back Panel)

1x SPDIF-out (Intern)

1x Frond Audio (Intern)

1x serielle Schnittstelle (COM) (Intern)

1x analoger CD-Eingang (Intern)

4x Lüfteranschlüsse: 1x4Pin (CPU FAN), 5x3Pin (SYS FAN) (Intern)

1x Gehäusekontaktschalter (Intern)


Technische Details

PCI Version

2.3

Arbeitsspeicher max.

Combo: DDRII - 8GB, DDRIII - 4GB

Diamond: DDRIII - 8GB


Max. Übertragungsmodus


SATA: 300mb/s (SATAII)

IDE: 133mb/s (UDMA133)

max. Festplattengröße

500GB je Festplatte

Hardware Monitoring

JA






Vom Design und Ausstattung unterscheiden sich beide Platinen abgesehen von DDRII Unterstützung (Combo only)
nur unwesentlich. PCB beider Platinen wird in schwarz gehalten und es kommen nur Feststoffkondensatoren zum Einsatz.
Der Parallele- und Serielle - Port auf Back Panel sind sowohl beim Platinum Combo als auch beim Diamond zwei
zusätzlichen USB - Ports und 2x eSATA - Ports gewichen. Auch Kühlkonzept der beiden Platinen unterscheidet sich nicht
im Geringsten, auf beiden Platinen wird zur Kühlung der North-/Southbridge und den Mosfets die so genannte Circu-Pipe
eingesetzt. Alles in allem hinterlassen sowohl das Platinum Combo als auch das Diamond einen sehr guten Eindruck.







Kleine aber feine Unterschiede stellt man erst beim nähren betrachten beider Platinen fest, so kommt beim
Diamond statt ALC888 (Realtek® HD Audio Chipsatz) ALC888T (T steht für Unterstützung für VoIP Cards), auch zweites Unterschied
in der Ausstattung ist auf die Unterstützung von VoIP Card zurück zu führen. So verfügt das Diamond über eine Schnittstelle
namens ISLIC1, die Schnittstelle dient zum Anschließen der beigelegten VoIP Karte. Das Platinum Combo ist zwar für die Unterstützung
der Karten vorbereitet, jedoch fehlen beim Stecker die Pins und statt ALC888T ist nur ALC888 verbaut.







Die wesentlichen Unterschiede liegen im Lieferumfang. So findet man im Lieferumfang des Diamonds neben der üblichen
Ausstattung, wie Treiber CD, SATA, IDE und Floppy Kabeln, Manual und sämtlichen Brackets, zwei sehr interessante Karten. Eine
davon ist bereits oben erwähnte SkyTel VoIP Karte. Bei der zweiten Karte handelt es sich um X-FI Xtreme Audio.






Die SkyTel VoIP Karte wird an die oben erwähnte ISLIC1 Schnittstelle angeschlossen und wird anschließend
in den untersten PCI Slot (reine mechanische Befestigung) eingesteckt. Bei X-FI Xtreme Audio handelt es sich um eine Karte mit
einem PCIe-x1-Interface, somit ist die Karte im Gegensatz zu der SkyTel VoIP in jedem System mit mindestens einem freien
PCIe Slot einsetzbar. Wo wir schon bei Einschlüssen bzw. Slots sind beide Platinen bieten einen Menge Anschlussmöglichkeiten
(Vollständige übersicht siehe oben) darunter auch 2 PCIe x16 Slots. Beide Platinen sind als CrossFire ready ausgewiesen, SLI
wird nach wie vor nur auf NVIDIA eigenen Chipsätzen unterstützt. Volle Performance wird man aber auf keinem Board mit dem P35
Chipsatz erreichen, denn der zweite mechanische x16 Slot elektrisch nur mit 4 Lanes an die Southbridge angebunden ist. In
Praxis bedeutet dies je nach eingesetzten Grafikkarten mäßige bis erhebliche Performance Einbusse, so schneidet meine
8800 GTS 320 rund 17.5% (Vergleich Primäre vs Sekundäre Slot) schlechter ab.










Testkomponenten












































Prozessoren:

Intel Core 2 Duo E6600 Stepping 2 Rev. B2

Intel Core 2 Quad Q6600 Stepping B Rev. G0

Grafikkarte

MSI NX8800GTS-T2D320E-HD-OC

Speicher

G.Skill DIMM Kit 2048MB PC2-6400U CL4-4-4-12 (DDR2-800) (F2-6400PHU2-2GBHZ)

Festplatten

2x Maxtor MaXLine Plus III 250GB SATA II (7V250F0)

RAID0 Volume

Optisches Laufwerk

DVD Brenner NEC ND4551A

Netzteil

Tagan TG530-U15

+ 3,3V

+ 5V

+ 12V1 +12V2

- 5V

- 12V

- 5VSB

26A

30A

2x 20A

0,8A

1,0A

2,5A




Anmerkung:

Mangels DDRIII Speicher konnte ich nur das Platinum Combo in Betrieb nehmen, denn nur dieses kann sowohl
mit DDRIII als auch DDRII umgehen. Etliche Tests mit DDRIII sind somit auf der Strecke geblieben.





Inbetriebnahme:





Einbau bereitete keine besonderen Probleme, genau so problemlos gestalte sich auch die erste Inbetriebnahme,
dabei waren die Diagnose LEDs besonders hilfreich. Die Diagnose LEDs sind auf der Platine selbst angebracht und lösen somit
den alt bewerten D-Bracket2 ab. Mittlerweile sind mit diesem Feature alle P35 Mainboards von MSI ausgestattet.







Nach dem das Board startete und alle nötigen Bioseinstellungen vorgenommen wurden, galt meine größte Sorge
meinem RAID Verbund aber auch hier gab es absolut keine Probleme. RAID Volume (von ICH8R) wurde vom ICH9R Raid Bios fehlerfrei
erkannt, sodass keine Daten verloren gingen (Datensicherung wäre auf jeden Fall zu empfehlen) und einer Windows Neuinstallation
nichts mehr im Wege stand. Installiert wurde Windows XP SP2 mit Integrierten AHCI/RAID Treibern. Für Installation wurden
folgende Treiber verwendet:



- Intel Inf. 8.3.1.1009

- Intel Matrix Storage Manager 7.6.0.1011

- Realtek PCIe Gigabit Ethernet 5.670.0530.2007

- Realtek HD Audio R1.78

- NVIDIA ForceWare 163.71

- Creative X-FI Xtreme Audio 1.04.0076




Feintuning





Nach der erfolgreichen Installation und ersten kurzen Stabilitätstests (ein Halbe Stunde Orthos) war es an
der Zeit etwas Feintuning zu betreiben. Bei Standardeinstellungen wird der RAM nur als DDR667 erkannt dieser Umstand lässt
sich leicht durch Auswahl eines richtigen Teilers beheben, bei der Gelegenheit habe ich auch Timings nachgezogen. Zweiter
Optimierungspunkt waren die Stromsparfunktionen. C1E wird bei Standardeinstellungen nicht aktiviert genau so wenig NX-Bit,
lediglich EIST wird bei Standardeinstellungen aktiviert. C1E Option kommt erst zum Vorschein (unter CPU Features) wenn im
Hauptmenü F4 gedrückt wird.




Letztendlich wollte ich etwas gegen den deutlich erhöhten Lärmpegel unternehmen. Zum Kühlen der CPU kommt dies
Mal eine Wasserkühlung zum Einsatz. Die Wasserkühlung besteht aus einem Alphacool NexXxoS XP CPU Kühler, einer HPPS Plus
Pumpe und einem Dual-Radi, letzter wird durch zwei 120e PWM Lüfter gekühlt. Die beiden Lüfter sind an den 4-Pin CPU-Fan
Anschluss angeschlossen, zusätzlich ist noch ein dritter 120er Lüfter an den 3-Pin Sys-Fan1 Anschluss angeschlossen.
Für den CPU-Fan Anschluss wird eine vollständige Regelung auf Biosebene angeboten, diese funktioniert auch ohne weiteres.
All zu niedrig lässt sich die Temperaturen so nicht senken dafür bleibt aber diese relativ konstant auch im übertakteten
Zustand. Kern Temperatur pendelt sich nach einem Dauer-Stresstest (Orthos über 7 Stunden) bei 43-45°C ein, was zwar kein
besonders berauschender Wert für einen Wasserkühlung ist, mehr lässt sich aber aus der Regelung nicht rausholen, den min.
Einstellbare Temperatur liegt bei 40°C (ihs Temp). Lärmpegel bleibt dabei angenehm niedrig. Für die Sys-FAN Anschlusse wird
keine automatische Regelung angeboten, die Lüfter lassen sich aber auf bis auf 50% der max. Drehzahl drosseln, dies trägt zur
Minderung des Lärmpegels erheblich bei.







Hardware Overclock




Mit Einführung der P35 Platinen hat noch ein neues/altes Feature Einzug gehalten und zwar Hardware Overclocking
dabei handelt es sich um zwei Jumper, mittels dieser Jumper ist es möglich FSB ohne Änderung der entsprechenden Bioseinstellungen
anzuheben. Dabei sind Folgende Einstellungen möglich: FSB 200, 266 und 333. Interessant sind die Einstellungen demnach bei CPUs
mit dem Standard FSB unter 333MHz, also C2Ds der E4x00 und E/Q/X6x00 Serie. Die Einstellungen (Jumpersettings) habe ich selbstverständlich
getestet, das Resultat könnt ihr unten sehen.





Die Jumpereinstellungen harmonieren mit dem Bios perfekt. Bei Standardeinstellung \"FSB200\" wird die CPU
nicht in den FSB200 Modus gezwungen, sondern wird erwartungsgemäß absolut korrekt erkannt, auch die Einstellung FSB266 bringt
selbstverständlich keine Änderung, um so mehr passiert bei Einstellung \"FSB333\". CPU wird förmlich in den FSB 333 Modus gezwungen,
sodass auch nach einem CMOS reset oder beim Laden der Bios - Standardeinstellungen CPU immer mit dem FSB333 erkannt wird. Von
einem perfekt funktionierenden System trennen dann einen nur die üblichen Bioseinstellungen, wie Einstellung einer \"richtigen\"
RAM Frequenz, denn auch bei Einstellung FSB333 wird der RAM nur als DDRII 667 erkannt aber auch hier mangelt es nicht an einem
richtigen Teiler. Auch in Hinsicht auf Stromsparfunktionen muss man keine Abstriche machen, diese lassen sich ohne weiteres
aktivieren. Betrieb wird dadurch in keiner Weise beeinträchtigt, dies habe ich selbstverständlich durch Mehrstündigen
Stresstests getestet, sowohl E6600 als auch Q6600 wurden über 8 Stunden mit Hilfe von Orthos auf Trapp gehalten.






alt=\"Jumper\"
title=\"Jumper\"
class=\"\"
height=\"150\" width=\"200\">


P35 Platinum Combo: Jumper für Hardware Overclock





An dieser Stelle wird es Zeit das andere Feature zu erwähnen, es versteckt sich hinter dem Biosuntermenü
\"Power User\", hier können bis zu zwei verschiedene  Profile mit bevorzugten Einstellungen, z.B ein OC und ein Standard Profil,
abgespeichert werden, sodass bei bedarf jeder Zeit unkompliziert und schnell die richtigen Bioseinstellungen geladen werden
können.




X-FI Xtreme Audio




Wie ich bereits zuvor erwähnt habe verfügt die X-FI Xtreme Audio über einen PCIe x1 Interface, somit ist
diese nicht nur auf dem Diamond einsetzbar, so sah ich das als absolut nicht vertretbar die Karte auf dem Combo nicht
einzusetzen. Somit konnte ich auch ohne das Diamond in Genuss von XI-FI Sound kommen.





Ich, bisher überzeugter Realtek HD Audio Nutzer, denn so gut wie jedes mein bisheriges System verfügte über einen Realtek
Audio Chipsatz, war ich doch angenehm überrascht sowohl von der Benutzerfreundlichkeit des Soundmanagers als auch von der
hervorragenden Soundqualität, die sich von der des HD Audio Chipsatzes deutlich abhebt. Die Treiber für die X-FI werden auf
einer extra CD mitgeliefert, diese beherbergt auch eine Menge Zusatz Features wie X-Fi Crystalizer, X-Fi CMSS-3D,
MIDI-Playback, PCM Stereoausgabe über optische Ausgänge, Line-In-Unterstützung, SPDIF-Passtrough und Aufnahmefunktionen,
Dolby Digital und DTS-Signale sowie EAX-Effekte von DirectSound - Spielen.







Benchmarks




Nun kommen wir wohl zum wichtigsten Thema, Benchmarks. Diesmal habe ich einen Vergleich zwischen
verschiedenen Platinen ausgelassen und einen kleinen Vergleich zwischen Q6600 und E6600 veranstaltet.



Anmerkung: Aufgrund mangelnden QuadCore Unterstützung wurden einige Benchmarks wie Aquamark usw. ausgelassen.


Es wurden folgende Benchmarks eingesetzt:


- 3DMark06

- PCMark05

- TMPGEnc XPress 4.3.1.222






alt=\"3DMark06 E/Q6600@3GHz\"
title=\"3DMark06 E/Q6600@3GHz\"
class=\"\"
height=\"200\" width=\"250\">


alt=\"PCMark05 E/Q6600@3GHz\"
title=\"PCMark05 E/Q6600@3GHz\"
class=\"\"
height=\"200\" width=\"250\">


alt=\"TMPGEnc 4.0 XPress E/Q6600@3GHz\"
title=\"TMPGEnc 4.0 XPress E/Q6600@3GHz\"
class=\"\"
height=\"200\" width=\"250\">


P35 Platinum Combo: 3DMark06, PCMark05, TMPGEnc 4.0 XPress E/Q6600@3GHz



alt=\"3DMark06 E6600@3GHz\"
title=\"3DMark06 E6600@3GHz\"
class=\"\"
height=\"100\" width=\"200\">


alt=\"3DMark06 Q6600@3GHz\"
title=\"3DMark06 Q6600@3GHz\"
class=\"\"
height=\"100\" width=\"200\">


3DMark06 E/Q6600@3GHz



alt=\"PCMark05 E6600@3GHz\"
title=\"PCMark05 E6600@3GHz\"
class=\"\"
height=\"100\" width=\"170\">


alt=\"PCMark05 Q6600@3GHz\"
title=\"PCMark05 Q6600@3GHz\"
class=\"\"
height=\"100\" width=\"170\">


PCMark05 E/Q6600@3GHz



alt=\"TMPGEnc XPress E6600@3GHz\"
title=\"TMPGEnc XPress E6600@3GHz\"
class=\"\"
height=\"100\" width=\"150\">


alt=\"TMPGEnc XPress Q6600@3GHz\"
title=\"TMPGEnc XPress Q6600@3GHz\"
class=\"\"
height=\"100\" width=\"150\">


TMPGEnc XPress 4 E/Q6600@3GHz





Fazit:




Mangels DDR3 Speicher fällt mein kleiner Test nicht ganz rund aus, zumindest nicht so rund wie ich es mir
und bestimmt auch einige von euch gewünscht/vorgestellt haben. So konnte ich nur das Platinum Combo auf Herz und Nieren prüfen,
wobei die Nieren wohl eher auf der Strecke aus oben genannten Gründen geblieben sind. Diamond blieb dabei voll und ganz auf
der Strecke, lediglich X-FI konnte ich unter die Lupe nehmen. Nun wie dem es auch sei, an dem was ich getestet habe,
habe ich im Großen und Ganzen keine wesentlichen Kritikpunkte vorzuweisen.


Ein absolut problemloses und stabiles Betrieb, 1a funktionierende Lüfterregelung, umfangreiche Bioseinstellungen  + Hardware
Overclock, hervorragende und nicht nur optisch ansprechende Kühlung stehen kleinen Schönheitsfehlern, wie ungünstig
platzierter Floppy Anschluss und etwas schwer zugänglicher 8-Pin Anschluss, gegenüber. Nach meinem Empfinden fallen die
zwei kleinen Schönheitsfehler nicht ins Gewicht. Overlockingtechnisch ist bei dem Board natürlich deutlich mehr als FSB333
drin, leider fehlte mir die Zeit das Board an seine Grenzen zu treiben, halbfertige (wie etwa nicht durch die Stabilitätstests
überprüfte) Ergebnisse wollte ich euch nicht liefern.




05.10.2007







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red2k

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Angetestet: P35 Platinum Combo und P35 Diamond
« Antwort #1 am: 05. Oktober 2007, 23:10:27 »

respekt serge.
ein wahnsinnsbeitrag. ausführlich, informativ (auch ohne DDR3 ram), übersichtlich.
schöne arbeit.

für die zukunft wünsche ich mir nur noch das msi bei realtek onboard eventuell den ALC889A nehmen könnte.
wird zwar bei realtek in keiner spezifikation gelistet, aber er exisitiert ;)
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Serge

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« Antwort #2 am: 06. Oktober 2007, 12:54:14 »

Danke für das Lob! Mit DDR3 wäre es doch etwas Interessanter.

Was den Realtek angeht, ob vom ALC888 zu ALC889A etwas wesentliches verändert wurde, bezweifle ich, ich konnte seit 883 bis 888 (Sound qualität usw.) keine Änderungen feststellen. Da bringt X-FI schon mehr...
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red2k

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« Antwort #3 am: 06. Oktober 2007, 12:58:20 »

ja das stimmt. aber  der ALC889A kann z.b dts connect. das kann der 888 leider nicht.

ja x-fi ist da um längen besser, ist klar. persönlich gefällt mir die neue auzentech karte sehr gut. nutzt aber leider nur die creative x-fi treiber ?(

/offtopic ende
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