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Autor Thema: undervolten?  (Gelesen 2979 mal)

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msifriend

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undervolten?
« am: 20. Dezember 2005, 15:20:35 »

Hallo,

ich besitzte das K8N Neo Platinum So.754 mit dem Auslieferungsbios Version 1.4 (Stand 02.2005) und betreibe darauf einen AMD64 Newcastle 3400+ bei Standard-Volt von 1,5.

Ich brauche kein OC, da die Performance für mich ausreicht (also = 2400 Mhz Standardtakt).

Wie schon erwähnt habe ich noch nicht das Bios geflasht, da bisher keinerlei Probleme mit dem Board aufgetaucht sind oder ich Features vermisst habe.

Jetzt dachte ich mir, ich könnte die CPU undervolten, um ein kühleres System zu bekommen (zur Zeit ca 50 - 60°C., je nach Last), aber leider bietet das Bios keine geringere Auswahl  als \"CPU-Default\", bzw. nur dadrüber.

Frage: bietet das neueste Bios (ich glaube 2.1) die Möglichkeit des undervoltens? Vielleicht ja, weil es jetzt auch Venice-CPUs für den So.754 gibt??

Leider finde ich keine genaueren Informationen, was bei der Version 2.1 erneuert wurde...
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Ciao,

Frank

FooFighter

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undervolten?
« Antwort #1 am: 20. Dezember 2005, 16:16:09 »

Bei mir ist undervolten bis 0,825 Volt möglich.
Habe das 2.1er Bios drauf.

Mfg
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von 1135107579 »
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Keruskerfürst

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undervolten?
« Antwort #2 am: 21. Dezember 2005, 14:45:58 »

Würde ich nicht machen, da die Transistoren in der Cpu genau für diese Spannung ausgelegt
sind.
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FooFighter

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undervolten?
« Antwort #3 am: 21. Dezember 2005, 15:11:25 »

Sowas hab ich ja noch nie gehört  ;)

Durch Undervolten geht nichts kaputt! Man spart nur Strom.
Wenns die Transistoren mit weniger Spannung auch machen, werden se doch auch weniger belastet oder seh ich das falsch?

Wieviele Freaks undervolten ihr System damit sie z.B. einen leisen Multimediarechner fürs Wohnzimmer haben, ich glaube kaum, dass die das machen würden wenn die damit ihre CPU schädigen würden.
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msifriend

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undervolten?
« Antwort #4 am: 21. Dezember 2005, 16:31:47 »

ich glaube eher, dass das undervolten nicht so gut sein könnte für die System-stabilität. Genauso wie \"zuviel\" kann doch auch \"zuwenig\" das System zum wanken bringen, oder?
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Ciao,

Frank

FooFighter

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undervolten?
« Antwort #5 am: 21. Dezember 2005, 21:03:39 »

Je mehr Spannung man gibt, umso schneller altern die Transistoren. Instabil wird das System dadurch aber nicht, die Lebensdauer der CPU verringert sich aber. Außerdem erhöht sich der Stromverbrauch und damit die abgegebene Wärme immens.

Wenn du deine CPU undervoltest musst du natürlich immer Schritt für Schritt testen ob die CPU nocht fehlerfrei arbeitet, dass machst du am besten mit Prime95 oder SuperPi.
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Percy

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undervolten?
« Antwort #6 am: 21. Dezember 2005, 23:44:17 »

Wenn es dir um die Temps geht würde ich an anderer stelle Abhilfe schaffen, anderes Gehäuse, mehr (od. bessere) Lüfter u.s.w.
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msifriend

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undervolten?
« Antwort #7 am: 22. Dezember 2005, 09:04:38 »

Ja, mir geht es um die Temps.

Ich hatte vorher ein sehr altes Gehäuse ohne jegliche inneren Lüfter (auch das Netzteil). Die Temps gingen bei einer Anwendung, die 100% Auslastung erzwang, nach 30 Minuten auf 70°C. und die CPU schaltete auf \"langsam\".

Nun habe ich ein neues Gehäuse mit besserem CPU-Lüfter, 120\'er Gehäuselüfter, und Lüfter vom Netzteil und die Temps stellen sich nach ca. 2 Stunden auf 60°C. ein. Das kann ich vermutlich durch eine bessere Lüftersteuerung noch verbessern.

Wenn andere von 30 - 40°C. erzählen - das sind bei mir nicht realisierbare Traumwerte...
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Ciao,

Frank

Tigerjan

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undervolten?
« Antwort #8 am: 22. Dezember 2005, 10:56:13 »

Ohne Wakü oder Turbine muß man Werte von 30-40°C auch nicht ganz so ernst nehmen. Nicht alles, was BIOS oder sonstige Software so bringen ist wirklich korrekt und real. Die wenigsten haben zu Hause Raumtemperaturen deutlich unter 20°C. ;)

Wenn du es schaffst, ihn bei voller Last im Bereich von etwa 50°C halten, fühlt der sich absolut wohl. Läuft dein System dabei stabil, hast du keinen Grund zur Sorge und die CPU wird (ohne OC) auch etliche Jahre halten.

Vielleich noch ein zusätzlicher Gehäuselüfter ... besserer Kühlkörper auf der CPU ...
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mcihael

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undervolten?
« Antwort #9 am: 22. Dezember 2005, 22:40:19 »

Hi,

kannst Du nicht Cool\'n\'Quiet nutzen? Oder geht das mit Deiner Board/CPU-Kombi nicht?
Damit kämst Du bei geringer Auslastung auf jeden Fall in den Bereich der Körpertemperatur. Mit irgendwas zwischen 50 und 60°C unter Vollast wirst Du auf jeden Fall rechnen müssen.

Gruß,
Michael
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K8T Neo2-FIR, BIOS 9.40 / Athlon64 3000+, S.939 (Winchester) / Boxed Kühler / 2x1024MB PC3200 CL3 Kingston/ MSI Geforce 6200 (NV44) AGP8x 256MB passiv

msifriend

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undervolten?
« Antwort #10 am: 23. Dezember 2005, 09:44:00 »

Moin,

ja, C\'n\'Q benutze ich und es funktioniert sehr sehr gut, d.h. die Temps gehen runter, wenn keine Last anliegt. Leider bin ich aber ein Fan vom Microsoft Flugsimulator, und der zieht immer 100% CPU-Power. Wenn ich dann 2 - 3 Stunden unterwegs nach Itatien bin, dann hat die CPU nicht 1 Sekunde Ruhe, und dann steigen die Temps...
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Ciao,

Frank

Speedbuster

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undervolten?
« Antwort #11 am: 23. Dezember 2005, 11:21:13 »

Wenn du nicht in den Schlaf kommst, wegen der Temperaturen nehme doch diesen Kühler. Gibt es auch für den AMD!!

Klick mal drauf!


Damit bist du von der Kühlung her auf der gesunden Seite. Noch ne gute Gehäusebelüftung und es paßt.

Speedbuster 8)

Keruskerfürst

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undervolten?
« Antwort #12 am: 26. Dezember 2005, 09:55:55 »

Ich erreiche mit einem Artic Cooling Freezer64 unter Vollast eine CPU-Temperatur von 42°C. Es sind zwei Gehäuselüfter montiert. Außerdem habe ich das Gehäuse etwas bearbeitet, um die Luftzufuhr zu verbessern.
Zum Thema \"undervolten\": die Transisoren sind für zwei Schaltzustände ausgelegt: \"low\" (0=~0V, etwas Rauschen) und \"high\" (Betriebsspannung). Natürlich ist die Schaltung auf eine gewisse Toleranz ausgelegt, aber die Transistoren wurden für die Betriebsspannung gerechnet und getestet. (Dotierung, Schaltschwelle, ...).
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von 1135698913 »
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