Microsoft präsentiert Studie zu wirtschaftlichen Auswirkungen der IT-Branche
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Autor Thema: Microsoft präsentiert Studie zu wirtschaftlichen Auswirkungen der IT-Branche  (Gelesen 990 mal)

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Xela

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Microsoft präsentiert Studie zu wirtschaftlichen Auswirkungen der IT-Branche


Microsoft hat heute in Lissabon die Ergebnisse einer von der International Data Corporation (IDC) erarbeitete Studie zu wirtschaftlichen Auswirkungen der Informationstechnologie in den Ländern Europas, des Nahen Ostens und Afrikas (EMEA-Region) präsentiert. Demnach lassen sich in den 19 berücksichtigten EMEA-Ländern fast neun Millionen Arbeitsplätze in mehr als 356.000 Unternehmen der IT-Branche zuordnen. Allein im Jahr 2004 würden dort über IT-Leistungen mehr als 200 Milliarden US-Dollar Steuereinnahmen erwirtschaft.
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Die Hälfte der Arbeitsplätze im IT-Umfeld stehe im Zusammenhang mit der Schaffung, dem Vertrieb und der Bedienung von Software, ob für externe Kunden oder unternehmensinterne Anwender. Ähnlich stamme auch mehr als die Hälfte der gesamten Steuereinnahmen aus der IT-Branche aus Aktivitäten im Zusammenhang mit Software. Im Laufe der kommenden vier Jahre, so die IDC-Analysten, werde der IT-Sektor in den EMEA-Ländern weitere zwei Millionen neue Arbeitsplätze schaffen und zusätzliche 160 Milliarden US-Dollar an Steuereinnahmen generieren.

Beschäftigungszahlen \"im Zusammenhang mit Microsoft\" reichen laut Studie von rund 36.000 Mitarbeitern in Ungarn und in der Türkei bis über eine halbe Million in Großbritannien und Deutschland. Darüber hinaus würden für jeden US-Dollar, den Microsoft in der EMEA-Region erwirtschafte, von anderen Unternehmen, die Hardware oder Software für Microsoft-Betriebssysteme verkaufen oder diese Software bedienen, weitere 7,50 US-Dollar erwirtschaftet. Das \"Microsoft-Ökosystem\" habe in diesen Ländern im Jahr 2004 über ein Drittel der Beschäftigung und der Steuereinnahmen ausgemacht.

\"Diese neuen IDC-Beschäftigungszahlen veranschaulichen den wirtschaftlichen Nutzen, den die IT-Branche im Allgemeinen und Microsofts Ökosystem an Partnern und Kunden in diesen Ländern im Besonderen schafft\", meinte Microsoft-CEO Steve Ballmer. \"Die IDC-Daten betonen, was wir schon immer wussten, nämlich dass Microsofts Unternehmensmodelle eine lebendige IT-Wirtschaft unterstützen, in der lokale Unternehmen blühen und lokale Arbeitsplätze geschaffen werden.\"


Quelle:heise.de
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