Computex: Mini-PC mit Klappmechanik
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Autor Thema: Computex: Mini-PC mit Klappmechanik  (Gelesen 5620 mal)

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Xela

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Computex: Mini-PC mit Klappmechanik
« am: 03. Juni 2004, 10:29:29 »

Die neuen MiniPCs iDEQ 300G und 300M des taiwanischen Herstellers Biostar haben an der Vorderseite Multimedia-Tasten zur Steuerung von Video- oder Musikwiedergabe. Nach dem Einschalten startet eine Multimedia-Oberfläche, die einem Laien die Funktionsvielfalt der MiniPCs von der Verwaltung von Digitalbildern über die DVD- und Musikwiedergabe bis zum Harddisc-Recording nahebringen soll. Eine ähnliche Oberfläche findet sich auf allen neuen MiniPCs, mal als Eigenentwicklung, mal als BIOS-Erweiterung und mal als Software von Cyberlink, Intervideooder Microsoft selbst. Viele wie auch die Biostar-Modelle gehorchen auf Befehle per Fernbedienung.

Beide Biostar-Minis nutzen einen patentierten Mechanismus, bei dem die Vorderseite und halbe Oberseite des Gehäuses ähnlich einer Motorhaube nach oben klappen. Die Montage der Innereien gelingt so deutlich einfacher als bei anderen MiniPCs, deren Zusammenbau meist eher einem Geschicklichkeitsspiel gleicht. Prozessor samt Kühler, Speicher und Erweiterungskarten liegen direkt vor dem Anwender. Zusammen mit dem Deckel klappen das optische Laufwerk und die zwei einbaubaren 3,5-Zoll-Festplatten hoch.



Biostars iDEQ 300 gibt sich sehr wartungsfreundlich.

Das iDEQ 300G hat ein Mainboard mit Sockel 775 (für die nächste Pentium-4-Version) und dem Intel-Grafikchipsatz i915G. Für Erweiterungen stehen ein PCI-Express-16X- ein PCI- und ein MiniPCI-Steckplatz zur Verfügung. Der iDEQ 300M nutzt VIAs PM880 für den aktuellen Pentium 4 im Sockel 478, ebenfalls mit integrierter Grafik. An der Gehäusevorderseite sind ein Kartenleser, USB, SPDIF-Eingang, Firewire und Analog-Audio zugänglich, hinten USB, Firewire, LAN, VGA, RS-232, Analog-Audio, SPDIF-Ausgang und PS/2. Auch Serial-ATA und DVI will Biostar herausgeführt haben.



Mehrere neue MiniPCs haben einen MiniPCI-Slot zum Einbau von WLAN-Karten. Ein Loch für die Antenne ist im Gehäuse vorgesehen.

Quelle:heise.de
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