Service bei arlt.com HILFE
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Autor Thema: Service bei arlt.com HILFE  (Gelesen 6786 mal)

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awia

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Service bei arlt.com HILFE
« am: 29. Januar 2004, 15:35:59 »

Hi Leute,
ich habe ein schwiriges Problem nicht mit MSI, aber mit einem Computergeschäft arlt.com, wo ich das Board vor 1.5 Jahre gekauft habe.
Diese Geschichte dauert 6 Monate und ich bin am Ende meiner Kräfte. Vielleicht hier kennt jemand einen Rat.
Am 22.03.2002 habe ich in der arlt-Filiale das Mainboard MSI/KT3 Ultra gekauft.Bis 15.09.2003  hat das Board funktioniert. Dann trat ein Defekt auf, daraufhin habe ich mich am 15.09.03 an  Filiale gewandt mit folgendem Problem: der Computer startete, aber bootete nicht, es erschien kein Bild, kein Bios. Das Board wurde nach Versprechungen von arlt an MSI geschickt, und ich sollte  nach 4-6  Wochen ein Neues bekommen. Mitte November wurde mir als Umtausch ein gebrauchtes Board  angeboten mit der Erklärung, dass vom Hersteller selbst noch kein neues Board gekommen sei.  Nach dem Einbau des Boards zu Hause stellte ich fest, dass der sekundäre IDE-Steckverbinder defekt war (CD-Rom konnte nich gefunden werden). Bei dem Umtausch im Dezember bekam ich ein anderes gebrauchtes Board, leider mit demselben Defekt.  Am 19.01.2004 war ich wieder in der Filiale, und der Mitarbeiter sagte mir, dass ich ein nagelneues Board bekommen sollte.Deshalb habe ich das Board äusserlich nicht  weiter überprüft. Das Board wurde in meinen Computer eingebaut und überprüft. Alles war in Ordnung. Zu Hause fiel mir auf, dass an der Ecke des CPU-Sockels ein Fleck eines transparenten Stoffes vorhanden war und die Leitungen unter diesem Fleck grün verfärbt waren und bei Einstecken der Verbindungsdrähte in die Steckverbinder für die Vorderseite stellte ich einen weiteren Defekt fest: ein winziges schwarzes Teil ist zersplittert. Das Board funktioniert, aber ich weiß nicht wie lange, deswegen will ich dieses Board nicht haben.
Was soll ich jetzt tun, welche Rechte ich habe, und was muß nach Serviceverplichtungen arlt.com tun?
 Vielen Dank im vorraus. Leute, ich bin wirklich am Ende.
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Tigerjan

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« Antwort #1 am: 29. Januar 2004, 16:00:48 »

Da es sich nach Aussage des Händlers um ein neues Board handeln soll, woran ich bei dem Anblick und der Beschreibung zweifle, hast du ja wieder neue Garantie drauf. Also Umtausch. Du hast ein Recht auf optisch und technisch tadellose Ware.

Wenn es immer noch ein KT3 Ultra ist kann es nur gebraucht oder lange gelagerte Ware sein. Wird ja nicht mehr produziert. Der Zustand weist auf gebraucht hin. Der verbogene Pin neben der Schadstelle ist ein deutliches Zeichen von Gewalteinwirkung.

Und falls du nicht selbst das LED-Modul (D-Bracket) mit Schraubstock und Wasserpumpenzange dort anbringen wolltest ...  ;)
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der Notnagel

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« Antwort #2 am: 29. Januar 2004, 20:22:21 »

Zitat
Original von tigerjan
Da es sich nach Aussage des Händlers um ein neues Board handeln soll, woran ich bei dem Anblick und der Beschreibung zweifle, hast du ja wieder neue Garantie drauf. Also Umtausch. Du hast ein Recht auf optisch und technisch tadellose Ware.
dem ist nicht so! Die Garantie vom Kaufdatum läuft weiter. Durch die Regulierung durch ein neues Board beginnt keine neue Garantiefrist.

Sieht nach einem zerbrochenen Treibertransistor aus. Könnte für den D-Bracket sein.
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von 1075404244 »
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Tigerjan

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« Antwort #3 am: 29. Januar 2004, 20:28:27 »

aha  :D

Aber wenn er den Schaden nicht selbst angerichtet hat, gilt sein Recht auf Garantieaustausch nicht als erfüllt.
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der Notnagel

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« Antwort #4 am: 29. Januar 2004, 20:36:20 »

Er hat auf ein Board entsprechend Kaufbeleg 2 Jahre Garantie ab Kaufdatum. Das kann durch Rücknahme (Geld zurück), Tausch (wie von arlt mehrmals versucht) oder durch Reparatur erfolgen (an MSI eingeschickt). Also die Garantie endet auch für ein neues Board am 21.03.2004. Es ist ja kein neuer Kaufvertrag zustande gekommen. Die AGB legen fest, ob die Zeit, wo das Board ohne Erzatz zur Reparatur ist, die Garantiezeit verlängert.
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Tigerjan

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« Antwort #5 am: 29. Januar 2004, 20:42:59 »

Richtig. Maßgeblich ist aber hier der Tag, an welchem der Garantieanspruch geltend gemacht wurde.
Und bis jetzt ist man diesen Anspruch ja noch nicht nachgekommen.
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der Notnagel

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« Antwort #6 am: 29. Januar 2004, 21:21:15 »

AGB von arlt.
Sowas muß dort geregelt sein.
awia sollte bei der Rückgabe seines Boards unbedingt die Garantieverlängerung quittieren lassen! Nicht daß er ein neues Board bekommt und das dann am 22.03. den Geist aufgibt und er die Garantieverlängerung nicht belegen kann. Die Garantieverlängerung bezieht sich auf die Tage, wo er sein Board abgegeben und ohne Board war. Wenn awia von arlt ein funktionierendes Ersatz-Board bekommt, muß die Garantie um diese Zeit nicht verlängert werden.
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der Notnagel

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awia

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« Antwort #7 am: 30. Januar 2004, 11:54:27 »

Hi Leute,
Danke, daß Sie mir helfen!
Ich habe an arlt-Verwaltung e-mail geschickt und das ist die Antwort:

Entsprechend unserer mehrfach geführten Telefonate im Zusammenhang mit der
aufgetretenen mechanischen Beschädigung wurde die Filiale Freiburg durch mich
angewiesen, Ihnen das Tauschboard vorzuführen, um erneute Reklamationen
diesbezüglich auszuschliessen. Dies ist auch nach Aussage von Herrn Hennemann,
welcher in Ihrem Beisein das Mainboard verbaut hat, sehr ausführlich geschehen.
Bei Ihrer Sichtprüfung gab es keine Beanstandungen. Der Funktionstest des
eingebauten Mainboards ergab auch keine Fehler.

Da es sich hiermit bereits um einen Kulanztausch handelte, sehen wir uns zu
keinem weiteren Soforttausch in der Lage. Es besteht lediglich die Möglichkeit,
das Mainboard zum Hersteller einzusenden.

Als nicht richtig weise ich die Behauptung zurück, wonach unsere
Serviceabteilung von den Kunden zurück gegebene Mainboards als Neuware wieder in Umlauf bringt. Das an Sie am 19.01.2004 ausgehändigte Board stammt aus einem
Austausch, welcher vom Distributor als Partner des Herstellers an uns geliefert
wurde. Es ist nicht das Austauschboard für Ihr als defekt eingesendetes
Mainboard! Desweiteren liegt es im ermessen des Herstellers, ob er als
Reklamationsrücksendung nagelneue oder reparierte Produkte verwendet. Dies
können wir als Händler leider nicht beeinflussen.


Bei Ihrer Sichtprüfung gab es keine Beanstandungen.
In der Tat war es so: der Mitarbeiter sagt mir \" Sie bekommen jetzt ein nagelneues Board, das ich grad für Sie getestet habe. Es funktioniert fehlerfrei.\"
Ich nehme das Board für 2-3 sekunden in meine Hände, werfe ein Kurzblick drauf und gebe das dem Mitarbeiter zurück mit den Worten: wenn es nagelneu ist, dann bauen Sie es ein, ich möchte auf Numer sicher gehen und selbst sehen, wie es läuft\".
Die zwei Defekte habe ich erst zu Hause festgestellt.

Ich weis nicht was arlt im Schilde führt, aber ich habe jetzt kein Vertrauen an die Mitarbeiter und ich habe Angst, daß etwas böses auf mich wartet. Was soll ich jetzt machen: das Board zurück geben und wieder warten ( Herr Linderich, der mir die Antwort geschrieben hat, sagt mir nichts auser \"das Board wird an MSI geschickt\").
Oder auf Gutschein bestehen, weil es ist schon 6 Monate vorbei sind und ich habe immer noch kein Board, das keine optisch und technisch Fehler hat?
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Tigerjan

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« Antwort #8 am: 30. Januar 2004, 15:15:19 »

Anwalt einschalten !
Bestehe auf einem nicht nur technisch sondern auch optisch tadellosen Board.

Momentan mag das Board funktionieren. Aber sicher nur, weil du die Funktionen nicht nutzt, welche durch den Schaden beeinflußt werden könnten.

Aber es ist definitiv nicht nagelneu !!
Der sichbare Schaden ist durch Handtieren am Board entstanden.
Mit Sicherheit auch kein Herstellerfehler.

Mach für den Anwalt auch Fotos.
Kennst du zufällig jemanden mit dem gleichen Board für Vergleichsfotos ?
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awia

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« Antwort #9 am: 02. Februar 2004, 09:37:54 »

tigerjan
Danke, aber so viel ich weis (ich kenne mich in diesem Anwälte-Bereich nicht so gut aus) kostet ein Anwalt viel Geld.
Leider hat keiner meiner Bekanter so ein Mainboard.
Ich schreibe noch eine e-mail an arlt, diesmal ganz ausfürlich.
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Tigerjan

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« Antwort #10 am: 02. Februar 2004, 19:46:52 »

Ein Anwalt kostet nur, wenn du (wir reden uns hier alle mit*DU* an  ;) ) im Unrecht bist. Bei einem so kleinen Fall wird er kaum Vorschuß verlangen.

Zumindest lohnt es sich, ihm die Sache mal zu schildern. Dann kann man es sich immer noch überlegen.
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awia

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« Antwort #11 am: 07. Februar 2004, 10:47:54 »

Das war meine dritte e-mail an arlt:


Sehr geehrter Herr .........,


ich bedanke mich für Ihre schnelle Antwort, und insbesondere bin ich Ihnen dankbar dafür, dass Sie endlich anstatt \"neu\" und \"nagelneu\" die Begriffe benutzen, die 100% der Wahrheit entsprechen, und zwar  \" Es besteht kein Anspruch auf ein neues Board, sondern ausschließlich auf ein gleichwertiges, funktionierendes Mainboard\".

Ich erlebte so etwas das erste mal während meines zwölfjährigen Aufenthalts in Deutschland, deswegen habe ich jetzt bedauerlicherweise viel Angst und wenig Vertrauen. Selbstverständlich ist es mein Problem, und ich muss mich damit irgendwie abfinden. Unter Berücksichtigung meines psychischen Zustands nach all dem, was im Laufe dieser 6 Monate geschah, würde ich folgendes machen: ich bringe meinen Computer in die arlt-Filiale und das Mainboard soll bei meiner Anwesenheit von dem Mitarbeiter  genau so getestet werden wie damals. Das wird die beste Garantie dafür sein, dass ich dieses Board Ihnen genau in
solchem Zustand zurückgebe, wie ich es bekam. Dann soll das Board ausgebaut werden und ein
anderes Umtauschboard eingebaut und getestet worden. Auf diese Weise lassen sich spätere Missverständnisse und als Folge gegenseitige Beschuldigungen vermeiden.
Wenn ich all das tun soll, wie Sie vorschlagen, dann kann folgendes passieren: sobald dieses Board, das ich jetzt habe, in die Serviceabteilung kommt, werde ich benachrichtigt, dass das Board einige mechanische Defekte hat, die es früher es nicht gehabt habe. Es könnte heißen, ich hätte das gemacht. Weiter schreiben Sie, dass es der letzte Umtausch sein solle,  aber Sie schreiben nicht, dass Sie oder noch jemand von arlt eine Verantwortung dafür übernimmt, dass ich diesmal ein funktionierendes Mainboard ohne
äußerliche Defekte oder Beschädigungen bekomme, anders gesagt: in einem optisch und technisch tadellosen Zustand. Es könnte auch so passieren: dieses letzte Mal bekomme
ich von Ihnen ein Board, das wieder nicht tadellos ist (äusserliche Defekte oder es wird gar nicht funktionieren). Selbstverständlich brauche ich so ein Mainboard nicht und werde es nicht nehmen. Dann haben Sie immer eine gute Möglichkeit, sich auf diese Sätze zu berufen: \"Aus diesem Grund erklären wir uns letztmalig - ohne Anerkennung eines Rechtgrundes - bereit, Ihr Mainboard auszutauschen. Bitte teilen Sie uns mit, ob Sie mit dieser Regelung einverstanden sind\".
 Jetzt die Frage, mit welcher Regelung genau ich einverstanden sein soll? Mit einem
reinen Umtausch, ohne Berücksichtigung, wie dieser letzte Umtausch für mich endet (egal wie und was, Hauptsache dieses Mal ist das letzte Mal), oder mit einem gleichwertigen, funktionierenden, äußerlich und technisch tadellosen Mainboard, auf das ich einen Anspruch habe? Wenn Sie die zweite von mir beschriebene Variante meinen, dann bin ich einverstanden.
 Ich bitte um Verzeihung, dass ich  so eine e-mail an Sie schicken muss, aber in meinem heutigen Zustand kann ich leider nicht anders. Ich bitte um Verständnis.
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Und dann bekomme ich diese e-mail von arlt:

Sehr geehrter Herr .............,

wir tauschen Ihnen gerne das Mainboard in Ihrem PC.

Vom Ablauf kann dies wie folgt durchgeführt werden:
- Ich vereinbare für Sie einen Termin in der Filiale
- Sie finden sich an diesem Tag in der Filiale ein
- Sie prüfen das Mainboard VOR dem Einbau auf mechanische Einflüsse ausgiebig
- das Mainboard wird eingebaut und Ihr PC überprüft

Ein Nachbelastung des ausgebauten Mainboards wird nicht stattfinden.

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Leute, was soll ich jetzt machen? Es wird wieder won niemandem von arlt gesagt, was passier, falls dieses 4-es Board nicht richtig funktioniert oder Macken hat.
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von 1076150324 »
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CaBaL

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« Antwort #12 am: 07. Februar 2004, 12:36:02 »

Naja ich würde mir ne Lupe mitnehmen und das Board komplett vor Ort checken und die Flöten von arlt wollen es ja auch einbauen und dann siehst du ja ob es geht oder nicht. Aber da es schon das 4. ist würde ich auf Wandlung bestehen und mein Geld zurück haben wollen, ich weiss aber net auf wieviel du Anspruch hast. Für mein KT6 Delta 5 Monate als habe ich den vollen Preis zurückbekommen.

Tigerjan

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« Antwort #13 am: 07. Februar 2004, 13:37:56 »

Ich glaube nicht, daß sie noch weiteren Streß riskieren. Diesmal wird es wohl gut gehen. Also hin und umtauschen.

Und ja, nimm die Lupe mit  ;)
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« Antwort #14 am: 20. Februar 2004, 15:03:27 »

Hi, vielen Dank an alle, die mich nicht im Stich gelassen haben. Dieses 4 mainboard ist endlich optisch und technisch in Ordnung. Jetzt läuft mein Computer wieder.
Diese Geschichte hat mir viel Nerven gekostet, deswegen kaufe ich nie wieder bei arlt.
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der Notnagel

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« Antwort #15 am: 21. Februar 2004, 19:34:12 »

Das ist ja die alte Geschichte: billig ist nicht immer günstig. Man sollte genau darauf achten, für welches Produkt man welchen Händler niutzt.

der Notnagel
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