Was hat´s mit dem Cmos auf sich
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Autor Thema: Was hat´s mit dem Cmos auf sich  (Gelesen 6176 mal)

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bommel66

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Was hat´s mit dem Cmos auf sich
« am: 06. März 2002, 20:21:53 »

n, Abend,

ja, wie oben schon gefragt, was hat es mit dem Cmos auf sich. Ich meine was ist das überhaupt?
Was ich bis jetzt so mitbekommen hab so nen Speicher für Bioseinstellungen, oder  ?(
Weil... was mich etwas verwundert ist z.B: ich gehe ins Bios nach dem flashen und lade meine Defaults, dann ein Cmos clear, oder  ?(  So, wenn ich nun - ohne die high Performance defaults zu laden- die Speichertimings
hochsetze, wird die Performance schlechter anstatt besser ( Mb/s gemessen mit SiSoft-Sandra ) Wie kann das sein ?(
Genau so verhält es sich mit der Einstellung \" Burst Length \" wenn ich diese von 4 QW auf 8QW stelle ( was ja mehr Leistung bei Kt266a Chipsätzen bringen soll.. ) wird die Performance auch um ca 20 Mb/s SCHLECHTER !
Mach ich da was falsch  ?(
Sollte ich vor jeder Änderung im Bios einen Cmos Clear durchführen, damit die alten Einstellungen verloren gehen  ?(

Wer bringt da für mich Licht ins Dunkel  :rolleyes:

bommel66
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RtCW

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Was hat´s mit dem Cmos auf sich
« Antwort #1 am: 06. März 2002, 20:56:43 »

Logik Standortbestimmung (CMOS)
C-MOS (Allgemein)
Die Mehrzahl der CPU\'s, \"Controller\" und Speicher werden in CMOS entwickelt. Daher hat CMOS- eine höhere Wachstumsrate als bipolare Logik.

HCMOS (Highspeed-CMOS)
Etablierteste C-MOS-Logik mit 5VDC Speisung. Es gibt heute mehr als 200 Funktionen! Sie kostet etwa gleich viel wie die bipolare LS-TTL-Logik, ist etwa gleich schnell (Gatterverzögerungszeit = 9ns), benötigt statisch jedoch doch keine Leistung und hat einen höheren Störabstand. All diese Eigenschaften haben auf die LS-TTL-Familie eine große Verdrängungswirkung. Für Neuentwicklungen sollte an Stelle der LS-TTL-Logik die HCMOS-Logik bevorzugt werden. Dies erfordert kleinere Netzteile. Das gilt jedoch nicht, wenn der Aufbau das Teststadium nicht verläßt. Es ist dabei noch zu beachten: HCMOS-Logik ist im Gegensatz zu LS-TTL-Logik nicht treiberfähig (Bus oder ähnliches)!

Die HCTMOS-Familie ist eine Untergruppe der HCMOS-Familie. Sie wird nur als Interface zwischen LS-TTL-Logikausgängen und HCMOS-Logikeingängen ein- gesetzt. Davon noch später.

ACL (Advanced-CMOS-Logik)
Schnellste CMOS-Logikfamilie mit einer Gatterverzögerungszeit von 3ns. Diese hohe Geschwindikeit kombiniert mit einer ausgezeichneter Treiberfähigkeit von 24mA erfordern ein neues Pinout, das sogenannte Centerpinning. Aufbau problematisch. Erfordert vermehrt HF-mäßige Betrachtung beim Entwurf des Leiterplattenlayouts. Über 100 Funktionen sind geplant. Zunächst wird es neben dem Hersteller TEXAS-INSTRUMENTS die Secondsource SIGNETICS geben. Diese Logikfamilie ist dort empfohlen, wo die Geschwindigkeit und/oder die Treiberfähigkeit unzureichend ist. Die Preise sind jedoch höher als die der HCMOS-Logikfamilie. Nebenbei sei noch erwähnt, daß in Zukunft ICs mit höchsten Integrationsdichten, wie DRAM, in ACL-Logik hergestellt werden.

BiCMOS
Kombinierter Bipolar/CMOS-Prozeß. Diese Familie wird hauptsächlich für Busfunktionen eingesetzt, wo hohe Geschwindigkeit und hohe Treiberfähigkeit (48mA/64mA) gefordert ist. Die Treiberfähigkeit und Geschwindigkeit entspricht etwa der bipolaren F-Logik, jedoch erheblich geringerer Leistungsaufnahme durch interne CMOS-Schaltung. Geringere Störprobleme (Simultneous Switching) als bei allen anderen CMOS-Familien. Deshalb ist bei (heiklen) Busanwendung dieser Logikfamilie gegenüber ACL den Vorrang zu geben.
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RtCW

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Was hat´s mit dem Cmos auf sich
« Antwort #2 am: 06. März 2002, 21:05:07 »

Das ober ist zu CMos!!!
Was hast du eigentlich für ein Mainboard?
Unter http://www.teccentral.de findest du Kofiguration Guides für verschiedene MSI Mainboards!!! Kannst ja schreiben welche Einstellungen bei dir am besten funktionieren!!!!
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bommel66

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Was hat´s mit dem Cmos auf sich
« Antwort #3 am: 06. März 2002, 21:05:13 »

na toll, Danke

hübsch reinkopiert und jetzt erzählst Du mir bitte noch wie Dein letzter Urlaub war... Das interessiert mich nämlich ungefähr genau so......

bommel66
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RtCW

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Was hat´s mit dem Cmos auf sich
« Antwort #4 am: 06. März 2002, 21:12:18 »

Palmen, Bunnys und Sangria!!!
Okay dann helfe ich eben nicht mehr!!!
Was hast na für ein Mainboard
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RtCW

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Was hat´s mit dem Cmos auf sich
« Antwort #5 am: 06. März 2002, 21:16:54 »

Die Dios Version 3.2 sollte besser sein als 3.3 und 3.4
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11001111

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Was hat´s mit dem Cmos auf sich
« Antwort #6 am: 06. März 2002, 21:29:52 »

Gruß,

RtCW hat zwar schön die CMOS Technologie erklärt aber ich denke mal du meinst das CMOS das für die Bioseinstellungen da ist.

das Load Bios defaults ist bereits sowas wie ein CMos reset, die Jumpervariante ist bloß gründlicher.

die Speichertimings sollten niedrig sein da eine Latancy eine verzögerung ist.

du brauchst eigendlich nur dann ein Cmos clear wenn du das bios entweder so versaubeutelt hat das der rechner nicht mehr startet bzw. du ein Bios-Update machst.

poste mal deine Bioseinstellungen.
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Es ist alles möglich im Universum, Hauptsache es ist genügend unvernünftig. - Niels Bohr

bommel66

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Was hat´s mit dem Cmos auf sich
« Antwort #7 am: 06. März 2002, 21:50:00 »

@ RTcW,
nanana wer wird denn gleich eingeschnappt sein... ;)
aber sei mal Ehrlich was sollte mir das bringen ?
...und Du hast doch auch eine Sig oder, schau einfach mal auf meine ..da findest Du auch das Board 8o

@ Computerfreak,

jepp genau das für die Bioseinstellungen meine ich. Ich denke mal Du meinst meine Speichereinstellungen..
Also:
System Performance : Ultra
SDRAM Timing by       : User
Cas Latency              : 2
Row Precharge Time : 3T
Ras Pulse Width        : 5T
RAS to CAS Delay      : 2T
Bank Interleave        : 4 Way
Burst Length             : 4 QW
First Command          : Enabled

reicht Dir das für eine Aussage ?
Wenn ich die Precharge Time auf 2T setze läuft er nicht mehr stabil ( Prime95 )
Wie kann es sein, dass angeblich schnellere Einstellungen weniger Performance abliefern ?
Kann das am Bios liegen ?

Thx
bommel66
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Lelugi

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Was hat´s mit dem Cmos auf sich
« Antwort #8 am: 06. März 2002, 22:11:33 »

Also mal in Kurzform:
Im CMOS sind binäre Daten und hexadezimale Werte gespeichert, die bestimmte Funktionen im Bios u.a. auslösen können.....
z.B. kann man hier Werte wie RAM-Timing etc. einstellen.
Um dies zu können brauch man aber den Masterplan des BIOS..... ansonsten fummelt man vielleicht an Funktionen rum und weiß gar nicht wo und wie sich diese dann bemerkbar machen...........
Es gibt auch versch. CMOS-Editoren, meist auf DOS-Ebene, aber auch nen paar gute für Windows....
Ebenfalls gibt es auch Tools zum verändern der Chipsatzregister wie z.B. WPCREDIT.....

Manipulation des CMOS oder Schreiben in die Register ist natürlich im Endeffekt genau dasselbe. Das BIOS initialisiert die Register des Chipsatzes mit den im CMOS gespeicherten Werten. Der Unterschied ist lediglich, dass im CMOS abgelegte Werte persistent sind, direkte Änderungen an den Registern aber nach jedem Booten neu gemacht werden müssen.
Solange man nicht weiß, ob der Wert für eine bestimmte Einstellung in allen BIOS-Versionen am selben Offset einzutragen ist.  Der BIOS Code wird nicht geändert,  aber das heißt noch lange nicht, dass das ändern in den im CMOS abgelegten Werten deshalb grundsätzlich harmlos wäre.
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toenne

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Was hat´s mit dem Cmos auf sich
« Antwort #9 am: 06. März 2002, 23:08:46 »

...oder noch einfacher: Das Bios ist ein \'fest eingebranntes\' Programm, welches seine Variablen im CMOS zwischenspeichert. Wenn man nur die Variablen, d.h. die Bioseinträge, ändert braucht man das CMOS vorher nicht zu löschen. Hinterher natürlich erst recht nicht, da sonst alle Einstellungen wieder futsch sind (dürfte \'eh klar sein, oder ;) ). Wird nun ein neues Bios geflasht, d.h. der Programmcode \'neu eingebrannt\', passen die Variablen möglicherweise nicht mehr zum neuen Programm. Daher nach Biosupdate das Cmos löschen und die Variablen neu eintragen.
Zu deinem Problem: Nicht jeder Speicher macht alles mit, zu Problemen mit Infinion kann man hier im Board ja einiges lesen. Die Einstellung 2/2/5/2/4w/4QW sollte schnell und stabil laufen. Evtl. mal Fast Command disablen oder CAS Latency auf 2.5.

@RtCW
Zitat
Okay dann helfe ich eben nicht mehr!!!

Welche Hilfe? ?(
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Was hat´s mit dem Cmos auf sich
« Antwort #10 am: 06. März 2002, 23:59:36 »

@ bommel66

Was CMOS ist sollte jetzt klar sein. :) (Trotz der tollen Info von RtCW. Soviel nutzlose Info auf einem Fleck .... :) )

Also die Reihenfolge :
1) Bios Flash (NUR bei neuer Bios-Version, nicht wenn du nur Werte ändern willst ;) )
2) Strom weg (wenn Flash ohne Errormeldung durchgeführt wurde)
3) im ausgeschalteten Zustand den Jumper für Clear CMOS setzen.
4) Jumper zurücksetzen
5) Rechner einschalten, ins Bios gehen und die DefaultSettings laden.
6) Wenn alles funzt : High Performance Settings laden, oder manuell die diversen Settings ändern


Was die Performance angeht:

Was heisst bei dir : \"die Speichertimings hochsetzen\" ?

Was hast du vorher eingestellt, und was nachher ?

Und wie sind die dazugehörigen Benchmark-Werte?
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Was hat´s mit dem Cmos auf sich
« Antwort #11 am: 07. März 2002, 08:03:23 »

Hi Bommel66,

da Du wie ich Infinion benutzt, wäre es von Intresse für mich, ob dein Compi mit folgender Einstellung besser läuft:
System Performance : Ultra
SDRAM Timing by : User
Cas Latency : 2
Row Precharge Time : 2T
Ras Pulse Width : 5T
RAS to CAS Delay : 2T
Bank Interleave : 4 Way
Burst Length : 8 QW
First Command : disable (2T)

Ist bei mir die beste und stabilste Einstellung. Wie gesagt bei mir!

I\'ll hope it run for you at best  :))
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bommel66

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Also dann mal los...
« Antwort #12 am: 07. März 2002, 13:22:27 »

Danke erst mal für Euere Bemühungen, hier Poste ich nun meine verschiedenen Einstellungen und Ihre Ergebnisse. Gebencht mit SiSoft-Sandra Standart und Stabilität geprüft mit Prime 95 Torture Test

1.

Cas Latency : 2  
Row Precharge Time : 2T
Ras Pulse Width : 5T
RAS to CAS Delay : 2T
Bank Interleave : 4 Way
Burst Length : 4 QW
First Command : Enabled

Resultat:
ALU/RAM 848 MB/s
FPU/RAM 900 MB/s
Prime 95 bricht sofort ab !!!



2.

Cas Latency : 2
Row Precharge Time : 2T
Ras Pulse Width : 5T
RAS to CAS Delay : 2T
Bank Interleave : 4 Way
Burst Length : 8 QW  
First Command : Enabled
Beachtet bitte die schlechtere Performance mit Burst Length 8 QW

Resultat:
ALU/RAM 803 MB/s
FPU/RAM 848 MB/s
Prime 95 bricht sofort ab !!!


3.

Cas Latency :2
Row Precharge Time : 2T
Ras Pulse Width : 5T
RAS to CAS Delay : 2T
Bank Interleave : 4 Way
Burst Length : 4 QW
First Command : Disabled

Resultat:
ALU/RAM 792 MB/s
FPU/RAM 832 MB/s
Prime 95 läuft !


4.

Cas Latency : 2,5  
Row Precharge Time : 2T
Ras Pulse Width : 5T
RAS to CAS Delay : 2T
Bank Interleave : 4 Way
Burst Length : 4 QW
First Command : Enabled

Resultat:
ALU/RAM 820 MB/s
FPU/RAM 874 MB/s
Prime 95 bricht ab !!!



5. Mein Favorit  :P


Cas Latency : 2  
Row Precharge Time : 3T  
Ras Pulse Width : 5T
RAS to CAS Delay : 2T
Bank Interleave : 4 Way
Burst Length : 4 QW
First Command : Enabled

Resultat:
ALU/RAM 831 MB/s
FPU/RAM 875 MB/s
Prime 95 läuft !!!




@ Laverda,

Wie Du siehst, läuft er bei mir auch so, aber mit Burst Length auf 4 QW mit besserer Performance ! Probier mal meinen Favorit Nr.5 aus  8)

@ Lelugi & toenne,

Danke jetzt weiss ich Bescheid  :]

@ workhard,

Ich hatte wie gesagt nach dem Bios Flash und dem Cmos Clear die Defaults geladen. Dann hatte ich OHNE vorher die High perf. Defaults zu laden die Speichertimings manuell \" hochgesetzt \" ( heisst bei mir schärfer eingestellt  :D  )
Ich hatte vorher mit Sandra den Speicherdurchsatz gemessen. Nach den schärferen Einstellungen kamen schlechtere Werte raus... deswegen mein Post mit der Frage ob das was mit dem Cmos Baustein zu tun haben könnte.
Ich kann Dir leider nicht mehr mit den werten Dienen, da ich mir diese nicht notiert hatte.

@ RtCW

So wird Ihnen geholfen...........

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LAVERDA

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Was hat´s mit dem Cmos auf sich
« Antwort #13 am: 07. März 2002, 13:36:22 »

Hi Bommel66,
werde ich tun, kann das aber erst am Wochenende, da ich on the road bin (not at home).  ;(
Bei mir ergab ein Speichertest, dass ich Speicherprobleme mit der Einstellung \"First Command : Enabled \" bekomme. Allerdings noch mit der Einstellung Burst Length : 8 QW . Also \"Test the Best\" ! Was ich komisch finde, dass ich in Sandra viel höere Werte bekomme so um die 1900 . Was ist bei mir falsch eingestellt ? Möchte doch vergleichbare Werte haben.

THX nochmal ! melde mich wenn ich meinem Compi wieder auf den Zahn fühlen kann.
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« Antwort #14 am: 07. März 2002, 15:58:50 »

Hi, LAVERDA

das wird daran liegen, dass Du die neue Sandra 2002 benutzt. Ich verwende noch die 2001 Standard Version, bei der kommen niedrigere Werte raus.

Edit:
Habe gerade die aktuelle Version der Sandra draufgehauen. Habe jetzt in meiner Einstellung
RAM Int Buffered      1912 MB/s
RAM Float Buffered   1806 MB/s

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toenne

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Was hat´s mit dem Cmos auf sich
« Antwort #15 am: 07. März 2002, 19:00:54 »

Sandra kann man auch super für\'s Lotto gebrauchen - astreiner Zufallsgenerator! :D
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« Antwort #16 am: 07. März 2002, 19:59:08 »

@ toenne,

Diese Erfahrung kann ich allerdings nicht teilen. Beim mehrmaligen Benchen hintereinander ( nach neuem booten natürlich ) hab ich höchstens 1-2 MB/s Differenzen drin. Das kann ich gut verschmerzen...
Hast Du einen anderen Vorschlag ?

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Lelugi

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« Antwort #17 am: 07. März 2002, 20:06:20 »

Tonne meinte wohl damit die allg. Aussagekraft dieses Bench, da dort tatsächlich Werte einfließen , die eigentlich nix mit ALU , FPU oder dem Speicherdurchsatz
zu tun haben......


Korrigier mich falls nicht  :D
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« Antwort #18 am: 07. März 2002, 20:21:53 »

Exakt.
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« Antwort #19 am: 07. März 2002, 20:28:22 »

Egal oder, Hauptsache ich kann Anhand des Programmes sehen was meine Änderungern ausmachen oder wie macht Ihr das  ?(

bommel66
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