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Autor Thema: MSI TestIT 10.0 MSI A320M PRO-VH PLUS und AMD ATHLON 200GE  (Gelesen 303 mal)

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Berserkus

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MSI TestIT 10.0 MSI A320M PRO-VH PLUS und AMD ATHLON 200GE
« am: 18. Dezember 2018, 02:07:20 »

Usertest MSI A320M PRO-VH PLUS und AMD Athlon 200GE
 
 
 
 
 1.Einleitung
 
 Für die MSI TestIT 10.0 Aktion teste ich diesmal ein Bundle aus dem Mainboard MSI A320M PRO-VH PLUS und Prozessor AMD Athlon 200GE
 
 
 
 Fangen wir mit dem Mainboard einmal an:

 Wir sehen auf der Rückseite der Verpackung die technischen Details sowie die Features des Boards.
 
 

 2. Lieferumfang Mainboard
 
 Beim öffnen der Verpackung sieht man sofort das es sich hier um eine absolute Budget Lösung handelt, den der Lieferumfang ist äusserst spärlich und auf ein echtes Handbuch wird komplett verzichtet:

 1x Mainboard
 1x Slotblende
 2x SATA Kabel
 1x Installations DVD
 1x Kurzinstallationsanleitung
 1x RAM und Kühlerinstallations Faltblatt
 1x Registrierungskärtchen
 
 

 Als recht belustigend fand ich im Prinzip das das Installationsfaltblatt zum RAM eher überflüssig ist, da hier ja sowieso nur 2 RAM Bänke zur Verfügung stehen.
 Auf dem Faltblatt sieht man 4 RAM Bänke, das könnte Anfänger vielleicht aus dem Tritt bringen, zumal im Faltblatt ebenfalls eine Anleitung zum Einsetzen des Arbeitsspeichers ist.
 
 3. Technische Daten und Features
 
 Kommen wir zu den technischen Daten:
 
 - Model Name MSI A320M PRO-VH PLUS
 - CPU unterstützt AMD® RYZEN Serie Prozessoren und 7te Gen A-Serie / AthlonTM Prozessoren für Sockel AM4
 - CPU Sockel AM4
 - Chipset AMD® A320 Chipsatz
 - Grafik Schnittstelle 1 x PCI-E 3.0 x16
 - Display Schnittstelle VGA, HDMI
 - Speicher unterstützung 2 DIMMs, Dual Channel DDR4-3200(OC)MHz
 - Expansion Slots 2 x PCI-E x1 slots
 - Storage 4x SATA 6GB/s ports
 - USB Port 6x USB 3.1 Gen1+ 6x USB 2.0
 - LAN Realtek® 8111H 10/100/1000 Mbps LAN
 - Audio Realtek® ALC887 Codec 7.1-Channel High Definition Audio
 - Form Factor mATX
 
 
 Die Features lt. MSI
 
 - Unterstützt AMD® RYZEN- / A-Serie Prozessoren der 7ten Generation und Athlon™ CPUs im Sockel AM4
 - Unterstützt DDR4 1866/2133/2400/2667/2933(OC)/3200(OC) Mhz
 - DDR4 Boost: Der Leistungsschub für deinen DDR4-Hauptspeicher
 - VR Ready und VR Boost: Beste Virtual Reality Erfahrungen ohne Latenzen
 - Audio Boost: Audio Boost: Belohne deine Ohren mit Sound in Studio Qualität für ein immersives Sound-Erlebnis
 - EZ Debug LED: Einfachstes Troubleshooting
 - X-Boost: Gutes Tool um deine USB & Speicher Performance zu boosten
 - Military Class 4 und Guard-Pro: Hochwertige Qualitätskomponenten für hohe Sicherheit und Effizienz
 - Click BIOS 5 mit skalierbarer High-Res-Darstellung, Favoriten und Suchfunktion
 - WHQL zertifiziert für Windows 10

 
 
 4. Aufbau, Design und Features
 
 Das MSI A320M PRO-VH PLUS ist ein Mainboard im mATX Format das eine Budget und Einstiegslösung in dem HTPC und kleine Desktop PCs darstellt.
 
 
 
 Das Mainboard verfügt über hochwertige Bausteine die zudem der Military Class 4 zertifizierung angehört, sehr positiv für dieses Board ist die Bestückung mit einem Kühlkörper auf den VRMs.
 Das verhindert allzuschnelle überhitzung der Bausteine, vor allem wen ein starker Prozessor wie z.B. der Ryzen 2 2700X verbaut würde.

 

 Die rückwärtige Anschlusspanel bestückt mit:
 
 - 2x USB 2.0 Ports
 - PS/2 GAMING Device Port
 - HDMI 2.0
 - VGA Port
 - 4x USB 3.1 Gen1+ Ports
 - Realteck Gigabit LAN Port
 - HD Audio Connectors
 
 
 
 An der rechten unteren Ecke finden sich die beiden internen USB 2.0, sowie der 19 Pin USB 3.1 Anschuss. Daneben finden sich noch 2 SATA Ports.
 
 
 
 Auf der Linken Seite findet sich der Realtek Audio Chip sowie den Audioanschluss für eine Frontblende.
 Was im Handbuch, das es nur als Download gibt, mit keinem Wort erwähnt wird, ist das die auf dem Foto sichtbaren gelben Linien um den Audiochip und deren Bauteilen befinden im Betrieb weiss leuchten und sich mittels der Mystic Light Software steuern lassen.
 Zwar kann man die Farbe nicht welchseln aber es man kann die LEDs mit Effekten (Breath, puls usw.) leuchten lassen.
 Auch befindet sich der Anschluss für eine 4 Pol LED Beleuchtung, hiermit lassen sich die Effekte von Lüfter oder einer 5050 LED Leiste steuern.
 Leider leuchte mein CoolerMaster MLF 121 RGB Lüfter lediglich in Rot obwohl dieser Mystic Light kompatibel ist funktionieren nur die Effekte.
 Ob es am Lüfter liegt oder an der Steuerung kann ich mangels anderer RGB Beleuchtungen nicht nachstellen.

 

 Um den Sockel herrum befindet sich die Stromversorgung und natürlich auch die beiden RAM Bänke.
 An der Seite finden sich noch 2 SATA Slots sowie die 24Pin Stromversorgung.

 

 Ausserdem befindet sich die Anzeige der EZ Debug LEDs direkt oberhalt des Stromanschlusses.

 
 
 Der PCIe x16 Slot wird durch eine Metall umrandung, Steel Armor genannt, geschützt. Damit auch schwere Grafikkarten den Slot nicht ausbrechen können.

 

 Die Rückseite des Boards sieht sehr aufgeräumt aus, bei den meinsten mATX und yATX Board findet man hier des öfteren, aus Platzmangel, den M.2 Slot.
 Das MSI A320M PRO-VH PLUS hat bedauerlicherweise keinen M.2 Slot, was leider ein großer Kritikpunkt ist.

 

 5. Lieferumfang Prozessor

 Kommen wir nun zum AMD Athlon 200GE

 Hier finden wir den Prozessor sowie einen boxed Kühler sowie die Anleitung zum Einbau von Prozessor und Kühler.

 

 5. Technische Daten des Athlon

 
 Spezifikationen:
 Architektur Raven Ridge (Zen + Vega)
 Herstellungsprozess 14nm
 Anzahl der CPU-Kerne 2
 Anzahl von Threads 4
 Compute-Cores 5 (2 CPU + 3 GPU)
 Basistaktrate 3.2GHz
 Gesamter L1-Cache 192KB
 Gesamter L2-Cache 1MB
 Gesamter L3-Cache 4MB
 Sockel AM4
 Standardleistungsaufnahme/Leistungsaufnahme 35W
 Max.-Temperaturen 95°C
 Betriebssystem-Unterstützung Windows 10 - 64-Bit Edition, RHEL x86 64-Bit, Ubuntu x86 64-Bit
 Max. Speichertaktfrequenz 2667MHz Speicherkanäle 2
 Grafikkartenfrequenz 1000 MHz
 Graphikeinheit Radeon™ Vega 3 Graphics
 Anzahl der Grafikkerne 3
 Shadereinzeiten 192

 Anmerken muss man das der Prozessor keinerlei Turbofunktionen besitzt und der Prozessor unter Last immer mit dem Basistakt von 3,2GHz läuft.
 Im Idle reduziert sich der Takt auf 1,6GHz.
 
 6. BIOS, Test und Benchmark
 
 Das Board wird gleich mit dem neuesten BIOS ausgeliefert, das wir uns sogleich anschauen
 Ins BIOS kommen wir indem wir beim Booten die DEL/ENTF Taste drücken.
 Hier gibt es auf den ersten Blick ein sehr aufgeräumtes und übersichtliche UEFI Oberfläche zu begutachten.

 
 
 Man kann sich hier direkt durch eine Vielzahl von Funktionen klicken und die wichtigsten Funktionen hat man hier kurz auf einen Blick, sogar der GameBoos sowie die XMP Profile sind hier zugänglich.
 Durch drücken der F7 Taste kommen wir in das Advanced Menüe, hier kann über die Untermenües auf alle Funktionen und Einstellungen zugreifen und sich nach Lust und Laune austoben.
 Ebenso sind detailierte Overclocking Einstellungen vorhanden und die Möglichkeit sich hier insgesammt 6 OC Profile zu speicher. Auch ein Speichern und Laden von USB Stick ist möglich.
 Leider sind hier aber durch den verwendeten Athlon 200GE enge Schranken gesetzt, ein Overclocking des Prozessors wird hier erfolgreich unterbunden.
 Den es werden jegliche Einstellungen des Arbeitsspeichers über 2666MHz ignoriert und der Multiplikator ist ebenfalls gesperrt.
 
 

 Auch der Hardwaremonitor ist hier erreichbar.
 
 

 
 Zusätzlich gibt es noch den Board Explorer, die markierten roten Flächen sind die Belegten Slots/Anschlüsse
 
 
 
 Beim beenden des UEFI BIOS bekommen wir noch ausführlich die Änderungen in einer Übersicht dargestellt, was mir wirklich gut gefallen hat.
 
 
 Kommen wir nun zum Testaufbau und den Test
 
 Verbaut habe ich das Board in ein Silverstone Lucid LD01 mATX Gehäuse, zusammen mit 2x4GB Crucial Balistix 2400Mhz und einer Plextor M2S 128GB SSD, angetrieben von einem Corsair 750W Gold Netzteil.

 Damit wäre das System startbereit, das Gehäuse sieht schön leer und aufgeräumt aus.

 

 Die installation mittels eines USB 3.0 Stick ging reibungslos und überaus schnell von statten.
 Nach der installation von Steam (für 3DMark, PCMark10) und besagten Benchmarks ging es auch schon ans testen.
 Zusätzlich wurde auch noch Firefox installiert.

 Der PCMark 10 liefert, für einen Dualcore mit HT, ein überaus beeindruckendes Ergebnis von 3118 Punkten, was immerhin besser als 19% aller getesteten Systeme ist.

 

 Diese Ergebnis bestätig sich auch durch ein wirklich flüssigen Gesammteindruck des Systems, Browsen mit Firefox 64.0 oder Officetätigkeiten sind absolut kein Problem und fühlen sich nicht langsamer an als mit meinem Hauptsystem mit 16GB PC3200 Speicher und Ryzen 7 2700X.
 Auch Youtube Videos oder Filme Streamen machen dem Prozessor und Grafikkarte nichts aus.
 Dann kommen wir aber gleich auch zu den schwächen des Prozessors, dem Gaming.

 Die verbaute Radeon Vega 3 ist für modernes Gaming eher ungeeignet. Da der Prozessor eigendlich nur ein reiner Officeprozessor ist, sehe ich das nicht unbedingt als Schwäche an.
 Fakt ist aber leider das der Grafikkern mit modernen Titeln überfordert ist und schon bei FullHD keinen Spaß mehr macht.
 Der 3DMark zeigt hier grauenhafte 445 Punkte, und ist damit gerade mal bei 1% aller System im Keller des Benchmarks.

 

 Trotzdem lassen sich ältere Titel noch spielen, allen vorran MMOs wie z.B. Star Wars The old Republic. Allerdings muss man bei einer Auflösung von 1600x1200, die man durchaus mit FullHD vergleichen kann die Pixelanzahl ist ähnlich hoch, schon alle Einstellungen auf ein Minimum reduzieren.
 Das sieht man auf dem beigefügten Screenshot alles sehr "fade" aber eben spielbar.
 
 

 So reduziert erreiche ich auf der Flotte, wer das Spiel kennt weiß das gerade dort die meisten Lags entstehen, gute durchschnittliche 60FPS die auch recht stabil gehalten werden.
 Selten droppten die FPS auf unter 50FPS, nur ganz wenige Drops auf unter 30FPS so das der Spielfluß überraschenderweise flüssig war.
 Solche Spiele sind glücklicherweise ja fast immer relativ genügsam, so das auch auf älteren "Kisten" halbwegs anständige FPS möglich sind.
 Spiele wie Shadow of the Tomb Raider sollte man besser links liegen lassen, selbst wen die Auflösung auf 1366x758 reduziert wird ist es kaum spielbar zu bezeichen.
 Dazu leben solche Spiele auch von der Umgebung und den Details, es sieht halt wirklich richtig mies aus.
 Im integrierten Benchmark kommt die Vega 3 bei niedrigsten Details und 1600x1200er Auflösung auf durchschnittliche 18FPS, was kaum als flüssig bezeichnet werden kann.
 Auch erwähnenswert ist die Tatsache das der mitgelieferte Kühler problemlos in der Lage ist die CPU auch unter Last bei maximalen 45° zu halten, das sorgt auch dafür das der maximale takt der Vega3 Grafik kostant bei 1000MHz gehalten wird.
 
 Hier mal Vergleichsbilder zwischen meinem Ryzen 7 2700 mit R9 390X in Ultra Details und der Vega3 in 1600x1200 und niedrigsten Details








 
 Man muss sagen das SotTR schon auf den niedrigsten Detaileinstellungen gar nicht übel aussieht aber auf Ultra ist das schon richtig gut, und das schafft die R9 390X locker mit 60FPS.

 
 
 6. Software

 Die mitgelieferte Software besteht aus dem Command Center, Live Update6, Mystic Light, Ramdisk, X-Boost,MSI Smart Tool, Network Genie, CPU-Z MSI Gaming.
 Ich lasse die Software, bis auf X-Boost, CPU-Z und Mystic Light , aber heute aussen vor da die Kombination aus Board und APU nicht Overclockingfähig sind.
 Wer mehr Details wissen möchte schaut sich meine beiden anderen MSI Mainboardtests hier im Forum an, dort sind die MSI Tool schon mehrfach beschrieben worden.

 Das Tool X-Boost ist ein kleines Optimierungsprogramm, das mit Voreinstellungen das System auf die bestimmten Aufgaben automatisch abstimmt und SSD/Harddisk und USB Laufwerke beschleunigt.
 Einen wirklichen Boost habe ich aber auch schon bei den vorherigen tests nicht feststellen können. Es schadet aber auch nichts.
 
 

 Das Tool CPU-Z dürfte fast jeder schon einmal selber genutzt haben, MSI hat hier eine eigenen Version mit ihrem Dragon Design. Man kann mit diesem Toll seine Hardware besser indentifizieren.

 

 Daneben werfen wir noch schnell einen Blick auf die Mystic Light App. Mit dieser lassen sich die Effekte und Farben der angeschlossenen RGB Lüfter oder Stripes einstellen.
 Leider funktionieren bei mir nur die Effekte, Farben kann ich mit meinem RGB Lüfter leider nicht einstellen. Man sieht das die Funktion ausgegraut ist.
 Ob es eine Fehlfunktion, ganz normal ist oder der neue CoolerMaster Lüfter hier defekt ist kann ich leider nicht verifizieren.

 
 
 
 7. Fazit
 
 Das hier vorgestellte Bundle ist meiner Meinung nach eine sehr stimmige Hardware für den Office Bereich die zwischendurch auch für ein wenig Daddeln geeignet ist.
 Dem Spielen sind aber hier enge Grenzen gesetzt und für maximal FullHD geeignet, das dann aber auch in den niedrigsten Detaileinstellungen und auch besser in Auflösungen von maximal 1366x768.
 Das scaliert dann auch auf FullHD Monitoren noch recht gut und dürfte für einen kleinen FPS Schub sorgen.
 Ältere Spielen laufen dabei auch gerne bei 60FPS, für moderneres sollte man dann aber entweder eine richtige Grafikkarte einbauen.
 Shadow of The Tomb Raider läuft selbst in 1600x1200 lediglich mit rudimentären 18FPS und das macht dann doch keinen wirklichen Spaß.

 Dazu ist der Preis natürlich wirklich verlockend, den Prozessor bekommt man aktuell für ca.55€ inkls Versand und das Mainboard ist auch für gerade mal 60€ inkls Versand zu haben.
 Man bekommt hier also einen erstklassigen Bürorechner für richtig kleines Geld, mit dem auch das ein oder andere Spielchen möglich ist.
 Einzig das kein M.2 Anschluss auf dem Board vorhanden ist, sehe ich als großen Nachteil an da derartige SSDs kaum noch teurer aber dafür meist wesentlich schneller sind.

 Wer also einen günstigen Bürorechenknecht sucht mit dem jeglichen Büroarbeiten flott von statten gehen soll und, wen der Chef mal nicht hinschaut, ein bischen Daddeln will, der sollte hier ruhig zugreifen.


Zum Abschluss lade ich euch noch dazu ein das Unpacking auf meinem YouTube Channel anzuschauen:
https://youtu.be/venW153M32w


Lasst mir ruhig konstruktive Kommentare hier und vielleicht vermisst ihr ja auch irgendwas das ich in meinen nächsten Tests berücksichtigen kann.
 

 
 


 
 
« Letzte Änderung: 18. Dezember 2018, 03:13:50 von Berserkus »
Gespeichert
System 1:  Ryzen 7 2700X, MSI X470 Gaming M7 AC, 2x 8GB PC2666 Kingston Savage, 2x Sapphire R9 390X Nitro 8GB, Samsung 960 Pro 512GB NVMe, Samsung PM961 256GB NVMe, Samsung 850 Pro 512GB, Crucial MX200 256GB, Toshiba Q Pro 256GB, Toshiba 3TB HD.
System 2: Ryzen 7 1800X, MSI X370 XPower Gaming Titanium, 2x 4GB PC2400 Ballistix Sport, Sapphire R9 270X Toxic, Samsung 970 EVO 256GB, Plextor M2S 128GB, Samsung SP2004C 200GB
NoteBook: MSI GX60 Detroyer, A10-5750, 2x4GB PC1866 Crucial, R9 M290X,Crucial MX100 256GB, 750GB HD 7200U/min.