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Autor Thema: 75.000 infizierte Rechner, dutzende betroffene Länder  (Gelesen 593 mal)

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der Notnagel

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Europol spricht von einer Cyberattacke von "beispiellosem Ausmaß"
Davon habe ich selber nichts gemerkt. Meine Windoofs-Software ist up to date.
Ich hoffe, euch hat es auch nicht betroffen!!
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der Notnagel


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HKRUMB

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Re: 75.000 infizierte Rechner, dutzende betroffene Länder
« Antwort #1 am: 13. Mai 2017, 13:08:22 »

8-) ...ich bin noch da  :winke:
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Heiko...

Blechner

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Re: 75.000 infizierte Rechner, dutzende betroffene Länder
« Antwort #2 am: 13. Mai 2017, 14:00:57 »

Die Schweiz versteckt sich wie gewohnt im Reduit.....Alle meine Rechner sind up to date und Mails von unbekannten oder mit Anhängen werden manuell gesäubert.
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Hutbolzen

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Re: 75.000 infizierte Rechner, dutzende betroffene Länder
« Antwort #3 am: 13. Mai 2017, 14:38:23 »

75000 ist doch Europaweit nun wirklich keine Zahl.
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wiesel201

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Re: 75.000 infizierte Rechner, dutzende betroffene Länder
« Antwort #4 am: 13. Mai 2017, 14:47:21 »

75.000 ist doch nur die Zahl, die von Avast gemeldet wurde.
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alterjager

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Re: 75.000 infizierte Rechner, dutzende betroffene Länder
« Antwort #5 am: 13. Mai 2017, 14:56:06 »

Da kann man nur Staunen, wie die IT-Abteilungen in den betroffenen Firmen mit dem Thema Sicherheit umgehen.
Die ausgenutzte Sicherheitslücke wurde mit den normalen Windows - Updates im März geschlossen.
 
Grüße
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der Notnagel

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Re: 75.000 infizierte Rechner, dutzende betroffene Länder
« Antwort #6 am: 13. Mai 2017, 19:48:46 »

ich möchte kein Admin in einer der betroffenen Firmen sein. :lach
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der Notnagel


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LordRayden

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Re: 75.000 infizierte Rechner, dutzende betroffene Länder
« Antwort #8 am: 31. Mai 2017, 07:22:32 »

Ganz ehrlich, ich habe mich aufgeregt als ich erfahren habe das man bei Windows 10 die Updates nicht verschieben oder abschalten kann. Wenn man sich Dass aber anschaut verstehe ich die Entscheidung von Microsoft. Alle denen das Passiert ist sind im Grunde selber schuld, Windows nicht aktuell, keine vernünftige Firewall, kein richtiges AV, kein Malware Schutz.
 
Ich war Admin bei großen Firmen, so etwas ist die Hölle, in den meisten Firmen sitzen DAUs (bitte denn Begriff zu entschuldigen) die nur ihre Software kennen und sonst nichts, alle anhänge werden ohne nachdenken aufgemacht und dann muss der Admin Überstunden schieben.
 
Dann regen sich die Leute auf das man Ihnen das recht entzieht selbst Software zu Installieren...  :!:

 
Vielleicht werden davon einige wachgerüttelt...
 
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der Notnagel

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Re: 75.000 infizierte Rechner, dutzende betroffene Länder
« Antwort #9 am: 31. Mai 2017, 07:35:39 »

ich muß die Leute etwas in Schutz nehmen, denen sowas passiert.
1. War es ein Angriff, der von Virenscannern zu dem Zeitpunkt noch nicht erkannt wurde.
2. gibt es Firmen, die sehr viele dezentrale Rechner haben. Dazu zählt die DB. Dort ist es schwierig, alle Rechner sofort auf den aktuellen Stand zu halten.
3. werden inzwischen Mails verschickt, die genau auf den Empfänger zugeschnitten sind. Was willst du als Personalchef machen, wenn du eine Onlinebewerbung mit einem PDF-Anhang bekommst, die sich genau auf eine offene Stelle bezieht? Aktuelle Virenscanner schlagen keinen Alarm und du mußt den Inhalt der Bewerbung kennen. Nur damit öffnest du gleichzeitig das Virenprogramm.
4. Das absolute Schlimme sehe ich im Verhalten der NSA, die diese Lücke kannten, sie für sich genutzt haben und nicht dafür gesorgt haben, sie zu schließen. Welche Aufgabe hat diese Behörde unterm Strich? Sie sollen Sicherheit schaffen ...
« Letzte Änderung: 31. Mai 2017, 07:42:40 von der Notnagel »
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Hutbolzen

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Re: 75.000 infizierte Rechner, dutzende betroffene Länder
« Antwort #10 am: 31. Mai 2017, 07:42:19 »

Die NSA soll Sicherheit schaffen?
Die größte Behörde die Leite hackt,ausspioniert und Brandherde
selber schafft um politisch legitim zu sein.
Da kann ich doch gleich der Taliban meinen Hausschlüssel geben,
dann weiß ich wenigstens wer drin ist.:-)
An dem Beispiel sieht man doch klar das denen die sogenannte Sicherheit
des Bürgers so was von egal ist.
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der Notnagel

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Re: 75.000 infizierte Rechner, dutzende betroffene Länder
« Antwort #11 am: 31. Mai 2017, 07:43:47 »

Hab ich geschrieben Sicherheit für dich? NÖ, aber für DT.:lach :party:
OK, der macht keine Bewerbungen auf ...
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Re: 75.000 infizierte Rechner, dutzende betroffene Länder
« Antwort #12 am: 31. Mai 2017, 07:45:02 »

👍
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LordRayden

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Re: 75.000 infizierte Rechner, dutzende betroffene Länder
« Antwort #13 am: 31. Mai 2017, 07:49:06 »

ich muß die Leute etwas in Schutz nehmen, denen sowas passiert.
1. War es ein Angriff, der von Virenscannern zu dem Zeitpunkt noch nicht erkannt wurde.
2. gibt es Firmen, die sehr viele dezentrale Rechner haben. Dazu zählt die DB. Dort ist es schwierig, alle Rechner sofort auf den aktuellen Stand zu halten.
3. werden inzwischen Mails verschickt, die genau auf den Empfänger zugeschnitten sind. Was willst du als Personalchef machen, wenn du eine Onlinebewerbung mit einem PDF-Anhang bekommst, die sich genau auf eine offene Stelle bezieht? Aktuelle Virenscanner schlagen keinen Alarm und du mußt den Inhalt der Bewerbung kennen. Nur damit öffnest du gleichzeitig das Virenprogramm.
4. Das absolute Schlimme sehe ich im Verhalten der NSA, die diese Lücke kannten, sie für sich genutzt haben und nicht dafür gesorgt haben, sie zu schließen. Welche Aufgabe hat diese Behörde unterm Strich? Sie sollen sicherheit schaffen ...


Ich muss Dir Teilweise Recht geben.

 Zu Nummer eins, wenn man ein Verhaltensbasierten AV Scanner verwendet ist man nicht an die Definition Updates angewiesen und der Scanner reagiert auf alles, gepaart mit einer guten Firewall ist man immer sicher, das Problem ist leider nur das man bei der Kombination wissen muss was man tut was ja wieder einem normalen "Buchhalter" in den meisten Fällen nicht zuzutrauen ist. Andererseits warum auch, er muss seine Software kennen für den Rest sind ja wir da...
 
 Zu Nummer zwei, das war früher ein Problem, heute mit Breitband und Programmen wie TeamViewer ist das kein Problem mehr...
 
 Zu Nummer drei, das ist genau das Problem, man müsste sein Gehirn einschalten, ich kann solche Mail erkennen und mache sie nicht auf aber ich habe über 20 Jahre Erfahrung, ein Normaler Nutzer kommt da leider nicht mit. Ich bin vor langer Zeit dazu übergegangen das LAN zu schützen und nicht denn User. Soll heißen ich installiere etwas wie die Fortinet oder EFW oder ClearOS somit kommen Viren usw beim User gar nicht.
 
 Zu Vier gebe ich Dir absolut recht und das schlimme ist das wir trotz Snowden sicher nur ein Bruchteil davon wissen was die NSA wirklich tut. Für mich persönlich, eine Organisation die im Dunkeln agiert und sich hauptsächlich mit Spionage beschäftig kann keine Sicherheit schaffen.
 
 
 Das Problem an dem Ganzen ist dass das wahrscheinlich nur der Anfang war (Siehe Samba)...
 
LordRayden
 
 
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Re: 75.000 infizierte Rechner, dutzende betroffene Länder
« Antwort #14 am: 31. Mai 2017, 08:12:34 »

Es gibt immer wieder Filme, wo Computer den Menschen voll umfänglich kontrollieren. Den Punkt haben wir inzwischen erreicht, nur es will keiner wahrhaben.
Windows 10 ist ein Produkt, was dazu dient uns zu kontrollieren. Der User wird nicht mehr am Namen sondern an der Hardware-ID identifiziert.
Dann wird komplett ausgewertet, was er am Rechner macht. Da reichen die ganzen "Gefällt Button" egal ob das bei einem Begrüßungsbildschirm oder in den sozialen Medien gemacht wird.
Die Kekse kann inzwischen jeder auswerten. Das sieht man z.B. an der geschalteten Werbung und an Spammails, die auf einmal Bezug auf den Wohnort nehmen.

Zurück zum Personalchef. Er sitzt am Bildschirm. Woran soll er erkennen, dass die Bewerbung einen Virus enthält? Es war an den Personalchef adressiert und war auf eine offene Stelle.
Der Rechner war zwar verschlüsselt, konnte aber mit Datensicherung wieder hergestellt werden.
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Re: 75.000 infizierte Rechner, dutzende betroffene Länder
« Antwort #15 am: 31. Mai 2017, 08:22:40 »

Also ich kontrolliere meinen Rechner immer noch selber,ich schalte ihn ein und den Rest macht Win10.
Das die mich ausspionieren kann ich mir nicht vorstellen,die haben doch Datenschutzrichtlinien.
Das ich immer die passenden Angebote erhalte ist doch sehr nett,ich brauche dann selber nicht suchen.
Win10,Google und alle Sozialen Medien machen einem das Leben doch nur leichter.
Alles andere ist doch nur Verschwörungstheorie und Schwarzmalerei.
Wer das hier glaubt ist selber schuld und hat es nicht besser verdient.
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Re: 75.000 infizierte Rechner, dutzende betroffene Länder
« Antwort #16 am: 31. Mai 2017, 12:15:18 »

Es gibt immer wieder Filme, wo Computer den Menschen voll umfänglich kontrollieren. Den Punkt haben wir inzwischen erreicht, nur es will keiner wahrhaben.
Windows 10 ist ein Produkt, was dazu dient uns zu kontrollieren. Der User wird nicht mehr am Namen sondern an der Hardware-ID identifiziert.
Dann wird komplett ausgewertet, was er am Rechner macht. Da reichen die ganzen "Gefällt Button" egal ob das bei einem Begrüßungsbildschirm oder in den sozialen Medien gemacht wird.
Die Kekse kann inzwischen jeder auswerten. Das sieht man z.B. an der geschalteten Werbung und an Spammails, die auf einmal Bezug auf den Wohnort nehmen.

Zurück zum Personalchef. Er sitzt am Bildschirm. Woran soll er erkennen, dass die Bewerbung einen Virus enthält? Es war an den Personalchef adressiert und war auf eine offene Stelle.
Der Rechner war zwar verschlüsselt, konnte aber mit Datensicherung wieder hergestellt werden.



Ja da gebe ich Dir vollkommen Recht. Seit Intel TPM eingeführt hat (damals mit dem Pentium III) werden wir per Hardware ID Identifiziert. Bei guten Board lässt sich der Chip aber abschalten. Die Einführung von "Windows as a Service" war nur zur besser Kontrolle gedacht und dann noch die Anmeldung mit dem MS Konto auf der lokalen Maschine. Katastrophe. Deswegen fand ich Matrix damals so geil und "Revozierend" da absolut niemand beweisen kann das es nicht so ist (außer man ist gerade er "Auserwählte"). Schade das die Wachowski Geschwister es dann so zerstört haben. Zurück zum Thema, die Browser Hersteller versuchen entgegen zu wirken mit denn "Private Tabs" aber das bringt auch gar nichts. Manchmal kommt mir vor das Google Gedanken lesen kann, ich denke an etwas will es bei Google eingeben und es kommt schon als Vorschlag daher. Dazu kommen eben die Breitband Anschlüsse die immer Online sind und (fast) immer die gleiche IP bekommen. Und dann kommt die Cloud... Einfach nur Katastrophal.
 
 Zum Personalchef, die Mails sind meisten am schlechten Deutsch zu erkennen da die Texte Maschinell übersetzt werden. Durch das Aufkommen der KIs wird das aber auch immer schwieriger da die KIs immer besser übersetzen. Jo wie gesagt das Beste ist schon am Eingang ins Netzwerk ein AV zu platzieren, dann kommen solche Mails gar nicht durch...
 
 Ein Freund von mir arbeitet bei einer Bank und sie haben eine "Gute" Lösung gefunden. Jedes E-Mail mit Anhang wird vom E-Mail Server für 24 Stunden festgehalten. Während dieser 24 Stunden wird es ständig auf Viren geprüft. Auch wenn ein neues Virus auftaucht kommt in der Regel innerhalb von 24 Stunden ein Definitions Update und das Virus wird entfernt. Der Nachteil ist natürlich die 24 Stunden Verzögerung....
 
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Re: 75.000 infizierte Rechner, dutzende betroffene Länder
« Antwort #17 am: 31. Mai 2017, 12:26:24 »

Also ich kontrolliere meinen Rechner immer noch selber,ich schalte ihn ein und den Rest macht Win10.
Das die mich ausspionieren kann ich mir nicht vorstellen,die haben doch Datenschutzrichtlinien.
Das ich immer die passenden Angebote erhalte ist doch sehr nett,ich brauche dann selber nicht suchen.
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Sorry aber in diesem Fall bist Du auf dem Holzweg. Das einzige was Du kontrollierst ist der Ein/Aus Schalter, denn Rest kontrolliert Microsoft. Hast Du Dir schon mal die EULA von Windows durchgelesen? Du besitzt dieses Windows nicht, Du hast nur das Recht erworben es zu nutzen, Dir gehören tut es nicht und MS behält sich das Recht vor es aus der Ferne abzuschalten sollte ihnen nicht gefallen was Du damit tust. Holl Dir mal O&O ShutUP10 (ist gratis), da kannst Du sehen das Du absolut gar nichts kontrollierst und MS alles aber auch alles über Dich und Deinen Rechner weiß (Cortana sei Dank). Nein es ist nicht Ok das ich ständig verfolgt werde und jede Seite Kekse setzt und die gesammelten Daten dann verkauft werden. Es ist nicht Ok das, weil ich einmal zb. nach DDR2 Speicher gesucht habe ich jetzt egal auf welcher IT Seite ich bin mir DDR2 Speicher angeboten wird. Eine Verschwörungstheorie kommt nur zustande wenn es keine Beweise gibt, das hier sind Tatsachen für jeden sichtbar und nachvollziehbar...
 Windows as a Service war der erste Schritt zur vollkommenen Kontrolle. Hast Dich schon mal gefragt warum BitLocker TPM voraussetzt und der Schlüssel auf die MS Server übertragen wird? Nein es ist nicht zwingend notwendig, Veracrypt braucht es nicht, verschlüsselt aber besser und ist schneller, usw. usw. usw.
 
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Re: 75.000 infizierte Rechner, dutzende betroffene Länder
« Antwort #18 am: 31. Mai 2017, 12:34:43 »

Der letzte Satz war wichtig.
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Re: 75.000 infizierte Rechner, dutzende betroffene Länder
« Antwort #19 am: 31. Mai 2017, 12:39:23 »

Der letzte Satz war wichtig.


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