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Autor Thema: Medion-PC, MD 8335, MS-7366 Ver: 2.2  (Gelesen 13756 mal)

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FUykR3jQ

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Medion-PC, MD 8335, MS-7366 Ver: 2.2
« am: 28. März 2013, 18:37:45 »

Hallo,

ich habe einen Medion-PC MD 8335.

Auf dem Mainboard steht MSI 9817350549, MS-7366 Ver: 2.2 und das BIOS meldet sich mit A7366MLN.216.

Gibt es dafür ein BIOS von MSI, das ich benutzen könnte?
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mbathen

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Medion-PC, MD 8335, MS-7366 Ver: 2.2
« Antwort #1 am: 28. März 2013, 18:43:18 »

Zitat von: \'FUykR3jQ\',\'index.php?page=Thread&postID=813310#post813310\'
Gibt es dafür ein BIOS von MSI, das ich benutzen könnte?
Evtl. Hier weitermachen?
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Gruß

Manni Bathen

FUykR3jQ

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MSI 7366 Ver 1.0 Bios Update resultiert in 9 Beep nach reboot
« Antwort #2 am: 28. März 2013, 19:29:18 »

Ich möchte eigentlich nicht dort weiter machen, weil ich nicht dieses Problem habe: MSI
7366 Ver 1.0 Bios Update resultiert in 9 Beep nach reboot
. Ich habe auch kein Ver. 1.0, sondern ein Ver. 2.2. Ich habe auch kein MS BIOS, sondern ein OEM-BIOS.

Herzlichen Dank !!!! Jetzt weiß ich endlich wo der BIOS-Chip sitzt.

Auf dem BIOS-Chip steht:
A7366
NM720Z
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dalex

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Medion-PC, MD 8335, MS-7366 Ver: 2.2
« Antwort #3 am: 29. März 2013, 07:52:46 »

da wirst du wohl nur bei Medion selbst fündig.
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FUykR3jQ

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Medion-PC, MD 8335, MS-7366 Ver: 2.2
« Antwort #4 am: 29. März 2013, 09:43:47 »

Hallo,

ich glaube nicht, dass ich bei Medion fündig werde, weil es ein MedionPC mit MSI-Motherboard, aber mit einem beschränkten Bios ist.

Für den MedionPC MD 8833 (MS-7502) gab es auch in diesem Board Hilfe:

Ms-7502 von Medion...auf anderes Bios flashen...

Meine Hoffnung ist, dass ich hier Hilfe finde.

Im Handbuch von Medion steht: Chipsatz: NVIDIA® MCP73D. Ist das möglicherweise ein Irrtum?

P6NGM-L: NVIDIA® MCP73V
P6NGM-FD: NVIDIA® MCP73PV
P6NGM-FIH: NVIDIA® MCP73U


Factory BIOS Number:
686
AMIBIOS
XG50
9235

ERP-Nummer:
S51
OK 25

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dalex

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Medion-PC, MD 8335, MS-7366 Ver: 2.2
« Antwort #5 am: 29. März 2013, 16:56:01 »

Für was brauchst du den ein anderes Bios? Was soll es denn mehr können?

Dein Bios ist das neueste von Medion und kann Windows 7.
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Medion-PC, MD 8335, MS-7366 Ver: 2.2
« Antwort #6 am: 30. März 2013, 10:41:30 »

Frohe Ostern!!!!

Win 7x64 SP 1 incl. alle Updates

Hallo,

ich möchte die USB-Anschlüsse deaktivieren können.

Neuerdings treten bei meinem Rechner beim Anschließen von USB-Geräten Probleme auf. Wenn ich eine USB-Festplatte oder einen USB-Stick anschließe dann wird das Gerät manchmal nicht erkannt. Ich muss dann erst wieder ausstecken und mir einen anderen USB-Anschluss suchen. Dann klappt es, aber manchmal auch nicht. Wenn es nicht klappt, dann muss ich an einem externen USB 2.0-Hub anschließen. Dann klappt es eigentlich immer.

Wenn ich eine Speicherkarte in den intern auf dem Mainboard angeschlossenen USB 2.0-Card Reader hineinstecke, dann wird die Speicherkarte nicht erkannt. Ich muss dann erst \"Harware sicher entfernen\" machen und dann die Speicherkarte wieder neu hineinstecken, dann klappt es.

Folgendes habe ich mehrfach durchgeführt:

Ich habe alle internen USB-Kabel abgezogen.
  • USB 1: Kartenlesegerät, WLAN-Modul von Ralink
  • USB 2: vordere USB-Anschlüsse
Die hinteren USB-Anschlüsse kann ich nicht abklemmen, weil sie auf der Platine festgelötet sind. Danach die hinteren USB-Anschlüsse und alle Leichen deinstalliert. Rechner neu gestartet. Hintere USB Anschlüsse wurden erkannt. Rechner heruntergefahren (Neustart zum Abschluss der Installation wurde verlangt.) USB 2 angeschlossen. Rechner neu gestartet. Vordere USB-Anschlüsse wurden erkannt. Rechner heruntergefahren (Neustart zum Abschluss der Installation wurde verlangt.). USB 1 angeschlossen. Rechner neu gestartet. Kartenlesegerät und WLAN-Modul wurden erkannt. Rechner heruntergefahren (Neustart zum Abschluss der Installation wurde verlangt.). Rechner neu gestartet.

Ergebnis: Mittlerweile funktioniert die USB-Erkennung überhaupt nicht mehr. Alle USB-Geräte, die ich anstecke, werden nicht erkannt und landen im Geräte-Manager unter Andere Geräte (gelbes Ausrufezeichen):

  • Die Treiber für dieses Gerät wurden nicht installiert. (Code 28) Für den Geräteinformationssatz oder das Geräteinformationselement wurde kein Treiber ausgewählt. Klicken Sie auf \"Treiber aktualisieren\", um einen Treiber für dieses Gerät zu finden.
  • \"Treiber aktualisieren\": Die Treibersoftware für das Gerät wurde nicht gefunden. Wenn Sie den Hersteller des Geräts kennen, können Sie auf der entsprechenden Website im Supportabschnitt nach Treibersoftware suchen.
Jedoch nach einem Neustart des Rechners wird der Treiber installiert und das USB-Gerät funktioniert einwandfrei. Das ist natürlich äußerst nervig, wenn ich ein USB-Gerät einstecke und zur Erkennung erst den Rechner neu starten muss.


Selbst nachdem ich durch Drücken von F4 im Menüpunkt Integrated Peripherals die Optionen für Enable/Disable USB gefunden habe, ist ein Deaktivieren nicht möglich.

BIOS:

Integrated Peripherals:



USB Controller: Enabled



USB Controller: Enabled --> Disabled



USB Controller: Immer noch Enabled


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« Antwort #7 am: 30. März 2013, 10:50:26 »

Wenn du bei deinem Rechner mal ein Cmos-Reset mit abgezogenem Stromstecker durchführst, geht es dann auch nicht mit deinem Bios?
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« Antwort #8 am: 30. März 2013, 11:05:14 »

Ich glaube, dass ich bereits ein CMOS-Reset durchgeführt habe: Also ich habe die CMOS-Batterie bei ausgeschaltetem PC herausgenommen und den PC bei abgezogenem Netzstecker über Nacht stehe gelassen. Danach hat es noch immer nicht funktioniert.
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« Antwort #9 am: 30. März 2013, 16:13:57 »

Sehr seltsam. Mir ist jedenfalls kein Bios von MSI bekannt, das auf deinem Board läuft. Nur das von Medoin.
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« Antwort #10 am: 31. März 2013, 15:03:31 »

Hallo,

nach dem ich erneut CMOS-Reset gemacht habe, ist mir aufgefallen, dass beim Neustart des Rechners vor dem Öffnen der BIOS-Einstellungen zum Einstellen von Datum und Uhrzeit, etc. die Meldung: CMOS Checksum Bad kommt. Welche Bedeutung hat die Meldung \"CMOS Checksum Bad\"?
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« Antwort #11 am: 31. März 2013, 18:04:13 »

Das das Bios nicht Ordnungsgemaß geflasht wurde und eventuell beschädigt ist. So interpretiere ich das. Wenn du das Bios erst geflasht hast dann mache das noch einmal. Aber unter Dos. Das ist am sichersten.

Das Tool zum flashen findest du hier:
Flashtools für DOS

Merke: Ich übernehme keine Garantie. Du machst das auf eigene Gefahr.
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« Antwort #12 am: 31. März 2013, 18:20:29 »

Herzlichen Dank für Deine Hilfe!!!! Selbstverständlich trage ich die Verantwortung selbst.

Das habe ich jetzt zum wiederholten Mal noch einmal gemacht. USB 3.0-Karte herausgenommen. BIOS unter DOS neu geflasht (Flashen mit USB-Stick: BIOS-Update im Detail). Alle USB-Geräte und auch die internen Stecker abgezogen. Alle Leichen deinstalliert. Nach und nach wieder alles installiert (bis auf die USB 3.0-Karte). Ohne Erfolg.

Nach dem Flashen sehen die Meldungen so aus:



Wenn der Rechner dann neu gebootet wird, wird beim Neustart des Rechners vor dem Öffnen der BIOS-Einstellungen zum Einstellen von Datum und Uhrzeit, etc. weiterhin einmal (nämlich gleich nach dem Flashen) die Meldung: CMOS Checksum Bad angezeigt.


Ich bin mit meinem Latein am Ende.
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« Antwort #13 am: 31. März 2013, 20:30:22 »

Nicht nur du. Vielleicht hat ja noch jemand anderes eine Idee.
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« Antwort #14 am: 31. März 2013, 20:37:24 »

Kannst du eigentlich Datum und Zeit einstellen und nach den Speichern merkt sich der Rechner auch das?
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« Antwort #15 am: 31. März 2013, 21:07:22 »

Datum und Uhrzeit merkt sich das BIOS. Das einzige was nicht möglich ist, ist USB Controller Disabled, USB 2.0 Controller Disabled.

Ich weiß nicht, ob das Zufall ist oder eine falsche Fehlermeldung, aber wenn ich die Medion-Bios-Rom-Datei A7366MLN.216 mit dem Amibios Configuration Utility öffnen möchte, erhalte ich folgende Fehlermeldung: The BIOS ROM file checksum is bad.








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mbathen

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« Antwort #16 am: 01. April 2013, 10:11:29 »

Ich glaube nicht. dass man einfach ein anderes Flashtool als von das Medion gelieferte nehmen kann. Medion schreibt:
+++Installationshinweise+++
Bitte verfahren Sie nach dem folgenden Schema:

1. Entpacken Sie die heruntergeladene Datei in ein von Ihnen gewähltes Verzeichnis auf der Festplatte.

2. Öffnen Sie nun den Dateiordner 32bit bzw. 64bit abhänging von ihrer gegenwärtig installierten MS Windows™ Version.

3. Starten Sie bitte die Datei flash.bat bitte von der Windows™ Oberfläche.

4. Beim Erscheinen der Warnmeldung klicken Sie bitte OK, um das Update auszuführen.

5. Nachdem das System neu gestartet wurde, sind die Änderungen wirksam.

Das BIOS wird hier angeboten
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Gruß

Manni Bathen

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« Antwort #17 am: 01. April 2013, 10:37:12 »

nun, da habe ich nachgesehen und das Tool AFUWIN gesehen. Warum sollte also AFUDOS nicht gehen? Vielleicht weil die meisten User inzwischen mit DOS nicht mehr umgehen können? Aber er hat das Bios unter Dos und Windows geflasht. Das Ergebniss ist immer das gleiche. So habe ich das verstanden.
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« Antwort #18 am: 01. April 2013, 11:07:04 »

Zitat von: \'mbathen\',\'index.php?page=Thread&postID=813478#post813478\'
Ich glaube nicht. dass man einfach ein anderes Flashtool als von das Medion gelieferte nehmen kann. Medion schreibt:
+++Installationshinweise+++
Bitte verfahren Sie nach dem folgenden Schema:

1. Entpacken Sie die heruntergeladene Datei in ein von Ihnen gewähltes Verzeichnis auf der Festplatte.

2. Öffnen Sie nun den Dateiordner 32bit bzw. 64bit abhänging von ihrer gegenwärtig installierten MS Windows™ Version.

3. Starten Sie bitte die Datei flash.bat bitte von der Windows™ Oberfläche.

4. Beim Erscheinen der Warnmeldung klicken Sie bitte OK, um das Update auszuführen.

5. Nachdem das System neu gestartet wurde, sind die Änderungen wirksam.

Das BIOS wird hier angeboten


Medion hat gar kein eigenes Flash-Tool. Das Motherboard hat ein BIOS von AMI. Und deshalb ist auch das Flash-Tool von AMI. Es ist gleichgültig, ob ich mit dem AMI-DOS-Flash-Tool unter DOS flashe oder mit dem AMI-WINDOWS-Flash-Tool unter Windows flashe. Mit einer Einschränkung, von der ich immer wieder gelesen habe, nämlich, dass das Flashen unter DOS besser sein soll. Ich habe sowohl unter Windows, als auch unter DOS geflasht, jedoch ohne Besserung.

Flash-Tool von Medion:

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mbathen

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« Antwort #19 am: 01. April 2013, 11:12:34 »

Ich schrieb nirgendwo das Flashtool sei ein Medionflashtool. ich schrieb das Medion gelieferte.
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Gruß

Manni Bathen