MSI X460DX-i548W7P
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Autor Thema: MSI X460DX-i548W7P  (Gelesen 3618 mal)

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[DBH]Neo

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MSI X460DX-i548W7P
« am: 21. April 2012, 23:42:17 »

Kurz: Das MSI X460DX ist ein mobiles Kraftwerk. Es ist handlich und ausdauernd und bietet ordentlich Leistung, wenn sie benötigt wird.
Es geht den Spagat zwischen den neuen Ultrabooks ala Macbook Air und den normalen
Notebooks ein. Es ist zwar etwas größer und schwerer als ein Ultrabook, hat dafür aber ordentlich Leistung und
ausreichend Anschlüsse. Dinge, die bei einem Ultrabook sehr schnell als fehlend bemängelt werden. Und trotzdem ist es nicht so groß wie ein Notebook, sondern handlich, klein und mit langem Atem, so dass es für
den mobilen Einsatz ideal geeignet ist. Es kombiniert die Vorteile von Ultrabooks und Notebooks und gleicht dabei auch deren
Schwächen aus, ohne sich die Blöße geben zu müssen. Aber nun erst einmal zur
Ausstattung.



Technische Ausstattung:





































































Display:



14“ HD Display (1366x768) Glare Type mit LED Backlight



Prozessor:



Core i5 2430M (2,4 GHz, mit TurboBoost 3,0 GHz, 3 MB Intel Smart-Cache)



Grafik:



Nvidia Geforce GT 540M 1GB DDR3 mit Optimus Technik



Chipsatz:



Intel HM65 Express



Festplatte:



640 GB SATA



RAM:



4 GB (2x2 GB) DDR3



Laufwerk:



DVD Super-Multi-Brenner



Konnektivität:



802.11b/g/n mit Wireless Display 2.0; Bluetooth 3.0 + HS; Gigabit LAN



Anschlüsse:



3 x USB (davon 2x USB 3.0); VGA; HDMI 1.4; Mic in; Mic out; 2-in-1 Cardreader



Lautsprecher:



Stereo mit THX TruStudio Pro



Webcam:



HD Webcam (30fps bei 720p)



Akku:



6 Zellen Li-Ionen



Netzteil:



90 Watt (11,1 V, 5900mAh, 65 Wh



Abmessung:



239 x 339 x 22-25 mm



Gewicht (inkl. Akku):



1,98 kg



Betriebssystem:



Windows 7 64 Bit Professional



 



Prozessor


Im X460DX ist ein Intel Core i5 der zweiten Generation verbaut. Dieser
beinhaltet eine stromsparende Grafikkarte und Intel Wireless Display 2. Des
Weiteren steht das Notebook mit schwächerem i3 und leistungsstärkerem
i7-Prozessor zur Verfügung. Der Prozessor hat zwei Kerne mit 2,4 GHz, welche
sich durch Intel Turbo-Boost 2.0 auf bis zu 3,0 GHz
erhöhen können.

Auf den beiden Bildern ist das Intel-Widget zu sehen, welches aktuelle Werte zum Prozessor angibt. Hier ist auch gut das hohe Potential im Energiesparmodus zu sehen. Der Basistakt der Kerne beträgt 2,4 GHz. Im linken Bild hatte der i5 einiges zu tun. Da nicht alle Kerne ausgelastet wurden, wurde der Kern, auf dem die Prozesse laufen, übertaktet ohne die TDP zu überschreiten. In diesem Fall hat der Prozessor auf 2,8GHz hochgetaktet bei 24,33 Watt Verbrauch. Damit ist immernoch Luft nach oben, da dieser Prozessor bis zu 3,0 GHz bei 35 Watt erreichen kann. Als genaues Gegenteil der rechte Screenshot. Hier laufen die Prozessoren im Energiesparmodus. Dies kann beim surfen im Internet, erstellen von Dokumenten und dergleichen sein. also den normalen Office-Arbeiten. Dabei geht der Takt auf gerade einmal 0,8 GHz runter, wodurch der Prozessor nicht einmal 4 watt benötigt. Dies ist auch einer der Gründe, warum es dem X460DX möglich ist, so lange ohne Netzteil durchzuhalten. Allein beim Prozessor können so bis zu 30 Watt gespart werden. Bei diesem Notebook mit 90 Watt Netzteil sind dies mal ebend 1/3 des Gesamtverbrauches.


 


Display


Das Display ist ein 14 Zoll LED-Display mit einer typischen Auflösung von
1366x768. Dies ist auch die empfohlene Auflösung für Windows 8, womit das
MSI-Notebook auch wunderbar damit klar kommen dürfte. Es ist ein Slim Type
Panel mit LED Backlight verbaut. Die Helligkeit ist ausreichend. Im Freien bei direkter sonneneinstrahlung gibt es wie bei jedem spiegelnden Display Probleme. Von der Seite lässt sich das Display immernoch gut ablesen, so dass auch mehrere Leute gleichzeitig auf dem Notebook was angucken können.


 


Grafik


Durch den Core i-Prozessor der zweiten Generation verfügt das MSI-Notebook über
eine Intel HD-3000 Grafikkarte. Diese hat ausreichend
Leistung für den üblichen Office-Betrieb, FullHD-Videos
und das Internetsurfen Sie verbraucht viel weniger Energie als eine Dedizierte
Grafikkarte, da sie unter anderem im Prozessor integriert ist. Dadurch ist eine
hohe Akkulaufzeit im mobilen Einsatz möglich, da dort grafiklastige
Anwendungen eher selten zum Einsatz kommen. Zusätzlich verfügt das Notebook
aber noch über die dedizierte Nvidia Geforce GT 540M
mit 1 GB DDR3-RAM und energiesparender Optimus
Technik aus der aus dem Desktopbereich bereits bekannten Fermi-Architektur. Wird im normalen Betrieb eine Anwendung oder Spiel genutzt, welche
mehr Leistung benötigt als die Intel-Grafikkarte liefern kann, wird die Nvidia Grafikkarte genutzt. Dies belastet den Akku stärker,
führt aber dazu, dass auch anspruchsvolle Anwendungen flüssig laufen. Die
Umschaltung passiert im laufenden Betrieb ohne dass der Anwender großartig
etwas davon merkt.

Am Power-Schalter befindet sich eine Signal-LED, welche den
aktuellen Grafikmodus anzeigt. Orange steht dabei für die NVidia-Grafikkarte,
Blau für die integrierte Intel-Grafik. So lässt sich ganz einfach erkennen,
welche Grafikkarte momentan genutzt wird, ohne es umständlich irgendwo in
Windows suchen zu müssen.


Auf den beiden Bildern sieht man noch einmal gut die beiden Grafikkarten nebeneinander. Die Intel-Grafik zur linken ist kleiner und verwendet bereits die mit 32nm sparsamerere Fertigung, ist dafür aber bei Leistung etwas schwach auf der Brust, wenns um aufwendige Berechnungen geht. Die NVidia-Grafik zur rechten dagegen ist größer und verwendet noch 40nm-Fertigung, hat dafür aber ordentlich Leistung


 


Wireless Display 2.0


Wie bereits erwähnt, steckt durch den i5-Prozessor der zweiten Generation auch Wireless Display der 2. Gerneration in dem Notebook. Die erste Generation hatte noch viele Einschränkungen, wodurch sich ein Einsatz kaum gelohnt hatte. Dies wurde mit der im MSI X460GX steckenden Version behoben. Mit der neuen Version wird endlich FullHD, 5.1 Ton und DVD/Blu-Ray-Wiedergabe unterstützt, womit keine Wünsche offen bleiben. Um zu sehen, wie gut dies funktioniert, hab ich das passende Gegenstück, den Netgear Push2TV HD, verwendet. Dies ist eine kleine Box, welche sich wunderbar verstauen lässt, mit Audio und HDMI-Ausgang sowie Stromanschluß. Bei Intel gibt es die neueste Software für Wireless Display. http://www.intel.com/go/wirelessdisplayupdate Startet man das Programm, aktiviert es sich und sucht nach verfügbaren Gegenstellen, was reibungslos funktioniert. Anhand der angezeigten Nummer lässt sich auch das richtige Gerät finden, sollten mehrere vorhanden sein. Die Kopplung funktioniert wunderbar und das Bild vom Laptop wird geklont auf dem TV angezeigt, inklusive Audiowiedergabe. Leichter könnte es nicht sein. Da ich aber wissen wollte, ob auch die Darstellung bei 1080p problemlos funktioniert, hab ich den Desktop vom Notebook auf den TV erweitert und die Auflösung auf 1920x1080 eingestellt, was erfreulicherweise auch Problemlos geht. Die Wiedergabe auf dem TV vom Microsoft Beispielvideo (Natur.wmv mit 1280x720) oder einem FullHD-Film (mkv mit 1920x1080) klappen auch problemlos. Auch, wenn ich mich auf 5 Meter vom TV entferne bleibt das Bild stabil. Damit sollte es auch völlig für das heimische Wohnzimmer ausreichen. Es ist schon beeindruckend, wie einfach es ist, mal schnell das Bild vom MSI-Notebook ohne Kabel auf dem TV auszugeben. Mal schnell ein paar Bilder, Videos oder eine Präsentation auf dem TV zeigen könnte nicht einfacher sein.


 


Akku und Laufzeit


Obwohl das X460DX ein Subnotebook ist, bei dem die Maße und das Gewicht wichtig
sind, hat MSI im Gegensatz zu anderen Herstellern von Notebooks dieser
Kategorie einen abnehmbaren Akku verbaut. Als negatives Beispiel sei da von Acer das Aspire 4830TG genannt, welchen einen fest verbauten Akku hat. Der abnehmbare Akku hat den Vorteil, dass man sich
für längere Tage ohne Strom einen zusätzlichen Akku mitnehmen kann oder das
Notebook nicht einschicken muß, wenn der Akku
getauscht werden muss. Des Weiteren kann der Akku herausgenommen werden, wenn
das Notebook längere Zeit am Netzteil bleibt, um den Akku zusätzlich zu
schonen. Die Laufzeit unterscheidet sich sehr starkt zwischen Energiesparmodus und Vollauslastung. Dies kommt vor allem durch die vielen Energiesparkfunktionen, die in den einzelnen Komponenten enthalten sind. So liegt, wie bereits erwähnt, allein beim Prozessor ein Unterschied von 30 Watt zwischen Sparmodus und Vollauslastung. Die Nvidia GeForce GT 540M hat auch eine TDP von ca. 35 Watt, welche im Sparmodus eingespart werden kann durch die Nutzung der integrierten Intel HD 3000. Somit ergeben sich bereits ca. 60 Watt unterschied. Zusätzlich kann durch Displayhelligkeit und deaktivierung einiger Komponente, die nicht benötigt werden, wie z.B. WLAN, Bluetoth usw. noch zusätzlich etwas Energie eingespart werden, was aber gerade im mobilen Einsatz nicht realitätsfern ist.


 


Verarbeitung


Gerade bei längerer Nutzung ist die Verarbeitung entscheidend. Ich hab das Notebook mehrere Monate genutzt, wobei es mehrere Stunden am Tag unter verschiedenen Bedingungen zum Einsatz kam. Das Gehäuse ist sehr gut verarbeitet. Es quietsch und knarzt nichts. Keine großen Lücken oder spalten, nichts wackelt. Die Verarbeitung ist sehr gut. Das Display bleibt, wo es soll und die Tastatur hat einen guten Druckpunkt. Es lässt sich sehr gut damit arbeiten. Der separate Akku scheint dem Subnotebook zusätzlich Stabilität zu geben.


 


Anschlüsse


Auch bei den Anschlüssen verhält sich das X460DX vorbildlich. Nicht nur, dass
es über 3 USB-Anschlüsse verfügt, wobei sich zwei auf der linken Seite und eins
auf der rechten Seite befinden, die beiden auf der linken Seite sind zudem USB
3.0-Anschlüsse und ermöglichen dadurch weit höhere Datenübertragungsraten als
der USB 2.0 Anschluss. Durch den VGA als auch HDMI-Anschluss lassen sich
problemlos analoge Geräte, wie ältere Monitore oder Beamer
als auch aktuelle digitale Geräte, wie Fernseher, anschließen, wobei der
digitale HDMI Anschluss z.B. bei Fernsehern auch den Ton mit übertragen kann.
Und dank der Kompatibilität sollte es auch möglich sein, die passende
Abspielsoftware vorausgesetzt, 3D-Filme auf den Fernseher zu übertragen.

Wie bereits erwähnt, befinden sich auf der linken Seite zwei USB 3.0-Anschlüsse. Gefolgt vom Netzwerkanschluß, VGA und HDMI-Anschluss. Dahinter folgt die Kühlung und der Anschluss für das Netzteil.

Auf der rechten Seite kommen erst zwei Audioanschlüsse, über die Köpfhörer, Mikrophone, oder Musikanlagen angeschlossen werden können. Daneben folgt der Speicherkarten-Slot und der dritte USB-anschluß, wobei dieser nur USB 2.0 Unterstützt. Als größtes Teil auf dieser Seite folgt das Laufwerk. Wie üblich, hat auch dieses Subnotebook ein Kensington-Schloß-Anschluss, welcher ganz hinten kommt.

Auf der Rückseite des Notebooks befinden sich keine Anschlüsse, da sich dort zum großen Teil der Akku befindet und dies einen größeren Schwenkradius für das Display ermöglicht.


 


Upgrade


Obwohl es ein Subnotebook ist, gibt es einige Möglichkeiten, mehr Leistung aus dem Notebook herauszuholen. So lässt sich problemlos der Arbeitsspeicher erweitern und die Festplatte gegen eine SSD austauschen. Gerade, da sehr gute 128GB SSD\'s bereits bei ca. 100 Euro liegen ist dies eine mehr als lohnende Investition, da die Leistungssteigerung weit deutlicher ist als eine bessere CPU oder Arbeitsspeicher.

Auf dem Bild ist gut die geöffnete Unterseite zu sehen. Es befinden sich auf zwei Klappen auf der unterseite. Eine für die Festplatte und eine für den Rest, wo sich RAM, CPU, Grafik und die WLAN-Karte befinden. Dadurch ist ein einfacher Tausch von Komponenten möglich.


 


Software



MSI hat zu dem Notebook noch ein paar nützliche Programme mitgeliefert, welche das Arbeiten erleichtern sollen.

MSI Easy Face 2.0 dient zur Authentifizierung mittels der integrierten Webcam. Damit ist es möglich, sich bei Windows, bei Webseiten und beim Windows Live Messenger mittels Gesichtserkennung anzumelden.

S-Bar ist sowas wie eine Schnellzugriffsleiste. Diese befindet sich am oberen Bildschirmrand und kann mittels Taste als auch Berührung mit der Maus aktiviert werden. Dort hat man dann Schnellzugriff auf Funktionstasten (z.B. Anzeigewechsel, Touchpad deaktivieren...), Zubehör (z.B. Paint, Rechner ...), Programme und WeCare (z.B. BurnRecovery, Norton Internet security...)

Battery Calibration ist ein Programm, um die Lebensdauer des Akku zu verlängern. Dies sollte alle 3 Monate einmal ausgeführt werden.

Easy Viewer ist, wie der Name schon sagt, ein Programm und Bilder einfacher betrachten zu können.

 


Leistung


 


Windows 7 Leistungsindex



 


Wie am Windows Leistungsindex zu sehen ist, ist die Leistung des X460DX sehr ausgewogen und hoch. Die Grafikleistung bei der Desktopleistung für Windows-Aero unterscheidet sich so stark von der 3D Business- und Gaminggrafikleistung, weil dafür die integrierte Intelgrafik genutzt wurde. Aber selbst für die ist der Wert sehr gut.


 


3DMark 2011












































Score:



P1093 3DMarks



Graphics Score:



985



Physics Score:



2866



Combined Score:



992



GraphicsTest1:



4,46 FPS



GraphicsTest2:



4,5 FPS



GraphicsTest3:



6,13 FPS



GraphicsTest4:



3,09 FPS



PhysicsTest:



9,1 FPS



CombinedTest:



4,62 FPS



 


3DMark Vantage
































Score:



P4611 3DMarks



Graphics Score:



3975



CPU Score:



8877



Jane Nash:



12,29 FPS



New Calico:



10,98 FPS



AI Test:



1216 operations/s



Physics Test:



12 operations/s



 


PCMark Vantage




































Score:



6695 PCMarks



Memories:



4489



TV and Movies:



3411



Gaming:



5316



Music:



6498



Communications:



9351



Productivity:



5542



HDD:



3416



 


CineBench 11.5












OpenGL:



25,13 BpS



CPU:



2,72 Punkte



 


Super PI




 

Die Werte können sich sehen lassen. Es wurden ein leistungsfähiger Prozessor und eine leistungsfähige Grafikkarte in dem Notebook verbaut. Daher sind sowohl die CPU als auch die GPU-Werte in einem guten Bereich. Da es kein Gamer-Notebook ist, kann man nicht erwarten, die aktuellen Spiele bei vollen Details spielen zu können. Trotzdem sollten sich aktuelle Spiele bei mittlerer Einstellungen gut spielen lassen, was man von einem Notebook dieser Größe nicht unbedingt erwarten kann.

 


CrystalDiskMark 3.0.1 x64




Die Werte der Festplatte sind normal. Will man richtig viel Leistung, sollte man, wie bereits geschrieben, die Festplatte gegen eine SSD tauschen. Der Unterschied macht sich sehr deutlich bemerkbar, da sich Lese- und Schreibraten mehr als verdoppeln.




Zum Schluß kann ich sagen, dass ich von dem MSI X460DX mehr als überrascht bin. Ich hätte nicht gedacht, dass so ein kleines und handliches notebook immernoch so viel Leistung hat und dank der aktuellen Technik diese auch nur dann abruft, wenn diese benötigt wird. Da ich aktuelle Notebooks anderer Hersteller dieser Größe gesehen habe, bin ich auch positiv überrascht, dass es beim X460DX so einfach möglich ist, Akku, Festplatte und Arbeitsspeicher zu tauschen/erweitern. Von daher kann ich dieses Notebook auf jeden Fall empfehlen. Wenn jemand dann noch 200 Euro übrig hat, würde ich eine 256GB SSD einbauen. Dadurch verbraucht das notebook noch weniger Strom, ist nicht so anfällig was erschütterungen betrifft und hat zudem deutlich mehr Leistung, was den Festplattenzugriff betrifft, was sich besonders deutlich beim Start des systems oder von Programmen macht.
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von 1339330112 »
Gespeichert
Notebook: Core i7 720QM (4x1,6GHz) ; GeForce GTS 250M; 18,4" 1080p LED; 8GB DDR3; 128GB SSD + 640GB HDD; Blu-Ray; Win8.1 Pro x64
Tablet: Tegra 3; 11,6" 1366x768; 2GB RAM; 64GB Flash; WinRT 8.1

der Notnagel

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MSI X460DX-i548W7P
« Antwort #1 am: 14. Juni 2012, 22:25:37 »

Hier gibt es auch eine Anleitung, wie man das Book zerlegt:
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=UWkiM--OuDU" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=UWkiM--OuDU</a>
So sollte jeder in der Lage sein, sich eine SSD nachzurüsten :D Zwischenzeitlich gab es die flotte Samsung MZ-7PC256B/WW 256GB SATA III SSD für 174,99€.
Gespeichert
der Notnagel

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